Viele Menschen tun sich schwer, sich selbst zu vermarkten oder gar im Network-Marketing erfolgreich und effektiv zu sein. Dabei ist alles Wissen publiziert. Es liegt in fast allen Fällen an der persönlichen Umsetzung. Wir publizieren hier unser mehr als 40-jähriges Unternehmerwissen und unser mehr als 15-jähriges Networker-Wissen für Ihre Weiterentwicklung.

Gerade hatte ich ein Telefonat. Keine Frage, ob ich Zeit habe oder Lust zuzuhören. Aber dafür ein Sperrfeuer von Angebot und Argumenten. Und so schnell gesprochen, dass ich den Hörer neben mich gelegt habe. Mein „Nein“ führte nicht zum Aufgeben, sondern zur Wiederholung aller Argumente. Ich weiß schon jetzt nicht mehr, worum es ging. Aber eines weiß ich, Verkaufsgespräche gehen so nicht!

Die Mehrheit der Verkäufer versucht ihren Kunden nachzujagen. Hat sich jemand schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es sich anfühlt, gejagt zu sein? Und trotzdem tun Sie´s! Was ist falsch daran?

 

  1. Sie können kein Angebot machen, ohne zu wissen, was Ihr Kunde will.
  2. Sie können nicht Ideen präsentieren, ohne zu wissen, ob Ihr Gegenüber Zeit hat.
  3. Sie können nicht fragen, ob sich jemand Zeit für Sie nehmen will, ohne zu wissen, ob Sie stören.
  4. Sie können niemanden bitten, sich stören zu lassen, ohne dass derjenige Sie mag.
  5. Und Sie können kein Angebot vorlegen, ohne nicht abschlussbereit zu sein.

 

Im Buch Tretminen-Management.com wird auf den Aufbau eines Verkaufsgespräches eingegangen. Im Workshop schauen wir immer das „Hände-hoch“-Phänomen genauer an. Das können Sie hier schon wissen, bevor auch Sie Ihre Kunden anfallen:

 

  • Beziehung herstellen, Vertrauen schaffen. Wenn Sie es nicht schaffen, in einem gepflegten Small-Talk Interesse an Ihrer Person zu erzeugen, können Sie sich alle weiteren Schritte sparen.
  • Bedarfsanalyse: Legen Sie kein Angebot vor, solange Sie nicht wissen, was Ihr Kunde will. Das war der Fehler in der Situation, die ich eingangs beschrieben habe. Die Dame hatte keine Ahnung, was ich will und hat mich trotzdem mit etwas konfrontiert, was ich nicht hören, wofür ich mir keine Zeit nehmen wollte. Und war so unangenehm, dass ich auch keine Lust hatte, zuzuhören.
  • Angebot: Machen Sie nie ein Angebot, ohne zu wissen, dass Ihr Gegenüber Zeit und Lust hat. Das ist einer der Gründe, warum Kaltakquise nicht funktioniert. Sie treten zu einem Zeitpunkt auf, wo Sie stören und wo Ihr Gesprächspartner misstrauisch ist (Der will mir doch was verkaufen). Was ist die Lösung? Fragen Sie Ihr Gegenüber, wann er sich Zeit nehmen will.
  • Abschluss (Beginn). Viele meinen, das Ende eines Verkaufs-gespräches sei der Abschluss. Gute Verkäufer wissen, dass es der Beginn einer Kundenbeziehung ist. Der Kunde wird spüren, ob Sie ihn abschießen wollen, oder an einer langfristigen, vertrauensvollen Beziehung interessiert sind. Sorgen Sie dafür, dass Sie sofort wenn sich die Abschluss-Situation ergibt, mit allem Material ausgestattet sind (Vertrag, Visitenkarte mit Homepage, Terminkalender, Stift, etc.). Nichts ist peinlicher als wenn der Kunde sagt „Ich will“ und Sie sagen müssen „Sorry ich kann nicht“.

 

Das meine ich wenn ich sage: „Es gibt keine Geheimnisse beim Verkaufen, nur unerledigte Aufgaben“. Niemand hindert Sie, Gespräche richtig zu führen. Tun Sie´s und werden besser!

Ihr Hans Janotta

Heute war Networkers perfekter Arbeitstag. Begonnen hatte der Vormittag , ja womit eigentlich? Die Eindrücke des nachmittags waren so dominant, dass ich den Vormittag vergessen habe. Meine Frau hatte mittags eine Gemüsesuppe heiß gemacht und wir saßen einträchtig beineinander und tauschten die Neuigkeiten des Vormittags aus. Wir erzählen uns immer, was wir erlebt und bewegt hatten. In unserer neuen Wohnung haben wir auch noch zwei völlig separate Büros, so dass wir uns manchmal stundenlang nicht sehen. Also erzählen wir. Sie hat mir ihre Fortschritte erzählt, und ich habe meine vergessen. Ach ja, ich habe mich irgendwie mit der Organisation meiner neuen Vorträge befasst. Aber eben Schreibtischarbeit, und die ist mit „Networkers perfektem Arbeitstag“ nicht zu vergleichen.

Wir wollten dann einfach zur Bank und etwas Geld kaufen, meine Frau fährt morgen für drei Tage auf einen Kongress und ich wollte am Wochenende auch nicht ohne Bares da stehen (solange das noch geht und unsere Regierung nicht anfängt, zu spinnen). Also liefen wir bei herrlichen Sonnenschein los. Wir haben in www.Schotten.de den großen Vorteil, in drei Minuten m20160421_132108itten in der historischen Innenstadt zu sein. Und da ich seit Jahren vom Networker-Virus „Allzeit bereit“ befallen bin, klemmte ich mir eine Mappe mit ein paar Aushänge-Postern und ein Kästchen mit Visitenkarten unter den Arm.

Als dann das Wetter so schön war, und wir wußten, dass unsere Schreibtische im Schatten standen, und wir auf dem Weg zur Bank an diversen Cafe-Zeitlos-LogoCafés vorbei kamen, war der Gedanke naheliegend, auf dem Rückweg, ausgestattet mit neuem Geld, irgendwo vor Anker zu gehen. Und das Café Zeitlos in der Innenstadt lag so schön in der Sonne. Also genossen wir jeder einen schönen Eis-Kaffee und ließen uns die Sonne ins Gesicht scheinen. Aber natürlich fragte ich, ob ich mein Kästchen mit Visitenkarten auf der Info-Theke platzieren dürfte. Und ich durfte. Und ich dürfte nicht nur, sondern bemerkte auch sofort die glänzenden Augen der Wirtin beim Thema „Aloe Vera“. Das sei ja klasse! Und darauf würden Gäste abfahren! Und es gäbe ja auch Kosmetik. Und ob wir nicht auch… Selbstverständlich hatten wir auch. Und ich erzählte von unseren Aloe-Vera-Cocktails und zeigte ihr unser kleines Rezeptbüchlein. Hier… kannst Du es auch sehen. Ja, sie würde auch darüber nachdenken, an drei Tagen abends länger aufzumachen, und da wären ja Cocktails eine wunderbare Idee. Mein Angebot, regelmäßig abends einen Cocktail-Abend mit Wellness-Cocktails und Show-Mixen zu veranstalten, traf sofort auf offene Ohren. Kommende Woche, wenn das Café am MO zu hat, telefonieren wir und tüten diese Idee ein. Es war einfach ein klasse Gefühl, wenn die eigene wichtige Botschaft angekommen ist. Tipp für alle Geschäftspartner: Sei einfach allzeit bereit und habe alles dabei was Du dafür brauchst.

Nach diesem tollen Erlebnis war unser Nachhauseweg zum Schreibtisch schon weniger motiviert. Ich weiß ganz klar, dass das Geschäft dort draussen stattfindet und seltener am Schreibtisch. Und ich weiß, dass ich die sehr viel bessere Performance habe, wenn ich mit Menschen rede als wenn ich mich mit Online-Promotion befasse. Ich habe jetzt mit meiner Frau vereinbart, dass sie mich regelmäßig raus jagt.

Zu Hause angekommen wußte ich, dass ich noch mit einem Sportstudio telefonieren wollte, um einen Termin beim Geschäftsführer zu machen. Und dieser Termin sollte der Knaller des Tages werden! Wir hatten schon einen Tag zuvor telefoniert und ich wußte, dass mir meine Frau am Wochenende mein Auto entführen würde. Da ich ein WUPAS-Logoungeduldiger Mensch bin, wollte ich nicht bis Montag warten. Ich bekam sofort einen Termin, zog mich g´schwind um, eiste meine Frau von ihrem Schreibtisch los (was nicht schwer war) und wir fuhren los. Wieder hatte ich ein paar Info-Prospekte (sport needs body care, ARGI+, FAB-X, und unser Konzept „Clean9, F1, F2, Vital5“) eingesteckt. Das Studio heißt übrigens WUPAS, aber dazu kommen wir noch. ***lächel***

Was soll ich sagen, ein klasse Gespräch zwischen zwei Menschen die sich sofort verstanden, und die mit der gleichen Botschaft „gesund & vital“ antreten. Der eine mit körperlichen Übungen und medizinischer Betreuung, der andere mit Aloe Vera-Produkten. Aber das Grundverständnis, wie mit Menschen umzugehen sei, stimmte überein. Übrigens auch zwei Menschen, die Spaß am gleichen schwarzen Humor hatten. Toll war eben auch, dass meine Frau dabei war, also musste ich nachher nichts mehr erzählen, sondern wir konnten unsere Eindrücke austauschen. Ergebnis war zuerst einmal, dass sich mein Gesprächspartner unsere FOREVER F.I.T.-Broschüre ansieht und darüber nachdenkt, wie er sie in ein gemeinsames Konzept einbauen kann. Ganz klar war, es ging nicht mehr um das „ob“, sondern nur noch um das „wie“ und „wer“. Wir werden ein starkes gemeinsames Vermarktungskonzept für die beiden Leistungen aufbauen, und er hat auch sofort verstanden, dass es um Empfehlungs-Marketing geht; und er zuckte keinen Augenblick davor zurück.

Tja, und dann erwähnte ich, dass ich jetzt überhaupt keine Lust hätte, wieder an meinen schattigen Schreibtisch zurückzukehren, angesichts des draussen offenen stehenden Cabrios und der darauf scheinenden Sonne. Sophie hatte erwähnt, dass sie jetzt wohl wieder arbeiten müsste. Was glaubst Du denn, mein Schatz, was wir die ganze Zeit über getan haben? Also das Ziel war genannt: Offen auf den Hohenrodskopf (höchste Erhebung des Vogelsberges und keine drei Kilometer entfernt) zu fahren und von dort oben die schöne Aussicht zu genießen. Wir ahnten noch nicht, wie wahr dieses Wort werden sollte ***lächel***

Zur-schönen-Aussicht

Was wir auch nicht wussten ist, dass sich ein anständiges Sportstudio, quasi als Akquise-Tool, auf einem Touristen-Berg, wie dem Hohenrodskopf eine Imbissbude hält, wo die potentiellen Kunden erst mal abgefüttert werden, damit man sie dann in der Folterkammer quälen kann. Also: „Ok, ich lade Sie auf eine Curry-Wurst mit Pommes ein. Moment ich rufe schnell oben meine Frau an, damit sie Bescheid weiß“. Keine Rede mehr von Schreibtisch und Schatten. bevor wir unser Auto bergwärts lenkten, zeige er uns noch das ganze Studio, mit einer wirklich eindrucksvollen Leistung und Ausstattung. Auch in einem Stil, den man so nicht oft findet. Plötzlich hast Du Lust, dich quälen zu lassen.

20160421_165131Es war eine wunderbare Fahrt durch die warme Sonne. Und wenn meine Frau Würstchen-Doroschon mal beim offen Fahren keine dicke Jacke an hat, muss es wirklich warm sein. Es war warm! Und da es während der Woche war, bekamen wir ohne Weiters einen Parkplatz (am Wochenende fast ausgeschlossen ohne länger zu laufen). Wir spazierten an den Rand des Plateaus, von wo man die Skyline in FFM sehen kann und den Hohen Feldberg. Wir stellten uns vor, wurden schon erwartet und die Curry-Würste waren auch schon eingeplant. Mein Angebot, wenigstens die Getränke zu bezahlen, wurde lachend abgewiesen. Also saßen wir in der Sonne, aßen gesunde Curry-Wurst mit Pommes und Majo (= Akquise-Programm für ´s Sportstududio), und das sah dann so aus.

20160421_162232   20160421_162248   20160421_162505

Und jetzt kommt der Knaller !!! Unser Gesprächspartner hatte uns vorher verraten, was WUPAS heißt. Und Du sollst das jetzt erraten. Alles was Du dazu wissen musst, kannst Du im Artikel nachlesen. Und wenn Du es errätst, und uns als Kommentar zum Artikel postest, bekommst du ein schönes kleines Geschenk. Ausgeschlossen aus diesem Quiz sind alle Bewohner von Schotten in einem Umkreis von 50 Kilometern ***hä, hä*** Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert und festgestellt, wie gut es tut, wenn man sich einmal nicht so tierisch ernst nimmt. Ich kann das; er kann es auch.

Es war ein perfekter Network-Arbeitstag !!!

Herzlichen Gruß
Dein Hans Janotta

P.S. www.wupas.de

von Hans Janotta

Ich bin jetzt seit mehr als 15 Jahren im Empfehlungs-Marketing tätig, und habe schon alle Ausreden gehört, warum jemand angeblich dies oder jenes nicht tun kann. Es ist auch nicht wichtig, jemandem, der partout nicht will, beibringen zu wollen, dass es doch geht. Wichtig ist mir nur, seriöse und machbare Tipps zu geben für alle diejenigen, die dies noch nicht wissen, oder die eine gute Entscheidung nicht treffen, weil sie Angst haben, den täglichen Job nicht zu schaffen.
Und was ist der tägliche Job?

Jeden Tag mit einer stoischen Ruhe, mit dem Phlegma eines andalusischen Esels immer das Gleiche zu tun, nämlich neue Kontakte ansprechen. Punkt.

Wenn Du mit einem guten Lieferanten zusammen arbeitest, ist der tägliche Job eben nicht:
•    Internetseiten aufbauen.
•    Werbematerial zu gestalten.
•    Einen eigenen Shop zu betreiben.
•    Täglich neue eMail zu konzipieren.
•    Alles besser machen zu wollen.
•    etc.

Genaueres dazu findest Du in meinem Buch www.Tretminen-Management.com

Ich möchte Dir aber heute etwas verraten, das ich so jeden Tag erlebe. Jeden Tag neue Kontakte ansprechen, kann sich natürlich auch zu einem Fulltime-Job auswachsen. Und das würde bedeuten, dass sich viele Menschen überfordert fühlen würden, und es würde bedeuten, dass keiner, der den Job als Nebenjob machen möchte, eine Chance hätte. Und das wäre der Tod des Geschäftes. Und jetzt verrate ich Dir etwas:

Ich bin Profi und ich akquiriere nie länger als 1 Stunde pro Tag.

Und diese eine Stunde umfasst auch das Versenden von versprochenen eMails und das Administrieren der Kontaktdaten. Ok, nachmittags wende ich nochmal eine halbe Stunde auf, um nicht erreicht Kontakte nach zu telefonieren oder vereinbarte Rückruftermine wahrzunehmen. That ´s it! Wenn ich jetzt einen anderen Hauptjob hätte (habe ich nicht), könnte ich eine bis eineinhalb Stunden pro Tag locker in den Pausen oder abends erledigen. Und dann hätte ich eine gute Chance, auch große Ziele zu erreichen. Große Ziele erreicht man im Network-Marketing eben nicht, indem man wenige Monate wie ein Blöder ackert und dann plötzlich reich ist. Große Ziele erreichst Du nur mit Ausdauer und Geduld und in kleinen Schritten.
Ich erzähle Dir jetzt in zwei Schritten, was ich tue und wie ich es tue.

1.    Vorbereiten des Jobs

Natürlich könnte ich nicht effektiv arbeiten, wen ich nicht ein paar kleine Dinge professionell vorbereitet hätte, so dass ich sie auf Knopfdruck abrufen kann. Was habe ich vorbereitet?
a)    Auswahl einer Zielgruppe für meine Akquise.
b)    Entwickeln meiner Story in meinen Worten für die Erstansprache dieser Zielgruppe.
c)    eMail-Vorlage (mit Links) zum Versenden nach dem ersten Telefongespräch.
d)    Recherchieren einer ausreichend großen Anzahl von Kontakten über das Internet oder aus den Gelben Seiten. Wenn Du darauf angewiesen bist, von unterwegs oder in Arbeitspausen zu telefonieren, musst Du noch die Kontakte im Adressbuch deines Smartphones erfassen, oder irgendwie online verfügbar machen (zeige ich Dir auch).
e)    Eine Zielseite (Landingpage), wohin ich den Kontakt per Klick aus der eMail leite.
f)    Eine Autoresponder-Architektur zum automatischen Nachfassen.
g)    Eine Excel-Tabelle (oder andere Lösung) zum Administrieren und nachfassen er Kontakte.
h)    Eine definierte Zeitscheibe pro Tag, wo ich ungestört telefonieren kann.

Das sieht jetzt so aus als ob es viel wäre; und es könnte so aussehen als ob es weniger erfahrene Unternehmer nicht schaffen könnten. Die meisten Punkte sind aber leicht zu bekommen und viele davon werden von den Lieferanten Deiner Produkte möglicherweise zur Verfügung gestellt. Meine Team-Partner bekommen alles, was ich einsetze, gratis als Service. Gehen wir mal Punkt für Punkt durch:

a)    Zielgruppe
Das wird Dir niemand abnehmen können. Du musst Dir die Frage beantworten, mit wem Du am besten kannst; wer Deine Traumkunden sind. Nur mit diesen Traum-kunden wirst Du leicht ins Gespräch kommen. Traumkunden sind dabei keine Kühe, die Du leicht melken kannst, um schnell reich zu werden, sondern Menschen, mit denen Du eine gemeinsame Story hast. Die Auswahl dieser Zielgruppe nimmt Dir nicht mal Dein Lieferant ab, selbst wenn er behauptet, unsere Produkte braucht jeder. Es ist nie die Frage, ob alle unsere Produkte brauchen, sondern nur, ob sie bereit sind, sie von Dir zu erwerben.
b)    Story
Auch das nimmt Dir keine ab. Du musst wissen, was Du faszinierendes erzählst, um das berühmte „unwiderstehliche Angebot“ zu machen. Hunderte Menschen werden mit dem gleichen Produkt hundert verschiedene Stories erzählen. Und nur Deine eigene Story wird man Dir abnehmen.
a)    eMail-Vorlage
Es ist einfach eine Frage der Wirtschaftlichkeit, nicht nach jedem Telefonat eine neue eMail in epischer Breite formulieren zu müssen, sondern an die 4-5 Kontakte immer die gleiche gut formulierte Botschaft zu versenden. Meine eMail-Vorlagen geben a) Antworten auf alles, was ich im Telefonat versprochen habe und b) enthalten sie immer eine persönliche Passage aus dem Telefonat. Das schafft Vertrauen und zeigt Wertschätzung.
b)    Zielseite
Natürlich musst Du irgendetwas haben, wo Dein Kontakt eine Entscheidung treffen kann und sich registriert oder kauft. Es ist völlig in Ordnung, wenn Du Deine Geschäfte mit persönlichen besuchen abwickelst, und dann einen schriftlichen Antrag vorlegst. Zwei Dinge musst Du dann entscheiden.
Wirst Du dann noch mit einer Stunde pro Tag auskommen?
Entspricht dieses Vorgehen den Erwartungen Deiner Zielgruppe?
Wenn Du eine Landingpage im Internet brauchst, kann das durchaus ein Job sein, der Dich überfordert. Wenn Du es nicht professionell kannst, bastle nicht rum. Wenig ist sinnloser als eine schlechte Landingpage. Frage Deinen Lieferanten oder Sponsor, ob Du von dort so etwas fertig bekommen kannst. Oder suche Dir eine der vielen Anbieter von Landingpages und lass Dir von einem Profi für wenig Geld eine passende Landingpage zu Deiner Story bauen (z.B. www.SophieJanotta.de)
c)    Autoresponder
Hier geht es darum, einem Kontakt, der sich auf Deiner Landingpage eigetragen hat automatisch x Nachfass-eMails zu senden (verteilt über Tage oder Wochen). Das ist wichtig, aber nicht zwingend notwendig. Wenn Du nicht sehr Technik-affin bist, kannst Du da auch schnell an die Grenze kommen. Du kannst zwei Dinge entschieden:
Du machst es manuell und persönlich per Telefon.
Oder Du lässt es den Profi mit der Landingpage gleich mit einrichten.
Ob Du das brauchst ist letztlich nur eine Frage Deiner EDV-professionalität. Es gibt zahlreiche reiche Networker ohne den geringsten EDV-Hintergrund, und sie haben trotzdem ein großes Geschäft aufgebaut. Weil sie so einfach geblieben sind, wie sie es können.
d)    Excel-Tabelle
Du kannst zum Verwalten Deiner Kontakte auch ein CRM-System einsetzen, aber Du musst Dir immer überlegen, wann Du anfängst mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Ich verwende eine einfache Excel-Tabelle, die meine Geschäftspartner gratis von mit im Download-Portal bekommen. Aber, großes Geheimnis, ein karierter Spiralblock und ein Stift würden auch gehen. Letztlich musst Du die Frage beantworten, ob Du eher wohl organisiert bist oder ein Chaot. Als Chaot werde Künstler oder suche Dir andere Chaoten als Zielgruppe. Wenn Du mit Block und Stift wohlorganisiert bist, brauchst Du nicht mal die Handy-Vorbereitung, sondern nur einen Ausdruck Deiner Kontaktliste, die Du dann seitenweise in Deinen Block klebst. Fertig.
e)    Zeitscheibe
Die Zeitscheibe pro Tag (365 Tage) konsequent einzuhalten ist keine Frage, ob es geht, nur eine ob Du willst. Auch Punkt.

2.    Tägliche Akquise

Gehen wir mal davon aus, dass Du Deine Vorbereitungen getroffen hast und Deine Zeitscheibe optimal nutzen willst (früh in der U-Bahn zur Arbeit, in der Pause, abends auf dem Heimweg, abends vor der Fernsehsession). Ich diskutiere mit Dir nicht, ob das zumutbar ist oder ob Du das Recht hast, Pausen zu haben, oder abends mit Deinen Kindern spielen musst, oder lieber auf dem Sofa rum lümmelst. Du hast entschieden, diesen Job machen zu wollen und ich erzähle Dir, wie ´s geht.

Das ist ein Abbild meiner heutigen Akquise-Liste (Du musst schon entschuldigen, dass die Namen unkenntlich gemacht wurden, aber es waren echte Namen.

CRM Excel Tabelle

Auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend, wenn Du aber jeden Tag damit arbeitest, wirst Du schnell damit umgehen können. Ich will Dir jetzt einfach ein paar Prinzipien deutlich machen, die zum Erfolg führen, egal ob Du diese Tabelle verwendest oder eine andere, oder ein CRM-System oder einen Block mit Stift. In den Prinzipien drückt sich die Geisteshaltung aus, die Du zum Erfolg brauchst.
Ganz links … für jeden Tag eine Zeile
Die Zelle mit dem X … das ist heute. Dieses X erzeugt meine Excel-Tabelle automatisch.
Die vier Zellen 1, 2, 3, + … das drückt den Grad meiner Zielerreichung pro Tag aus. Wenn ich meine vier Kontakte pro Tag gemacht habe, wird die Tageszelle dunkelgrün. Bei drei Kontakten hellgrün, bei zwei Kontakten gelb, bei nur einem Kontakt rot. Und ich habe nie Lust, rot zu sehen (geschweige denn schwarz).
Die lila hinterlegten Zellen 31, 32, 33 … das sind drei Tage, wo ich heute schon weiß (heute ist X), dass ich da unterwegs und möglicherweise anderweitig beschäftigt sein werde. Also eine gute Chance, seine Tagesziele nicht zu erreichen. Das könnte auch der Geburtstag der Oma sein, oder Weihnachten, oder Fasching, oder sonst ein Erfolgsfeind. Und wenn Du genau hinschaust, dann siehst Du, dass in diesen drei Tagen schon Einträge vorhanden sind, obwohl mein X (heute) weiter oben steht. Ich habe vorbearbeitet.
Die blau umrandeten Zellen … Oben rechts siehst Du, dass vier Kontakte pro Tag einer Erfüllungsgrad von 133% entsprechen. Ich bin selten mit 100% zufrieden. In den unteren blau umrandeten Zellen sind noch keine Einträge vorhanden (also nur 100% für diesen Tag). Da ich aber weiß, dass ich immer und überall bereit bin, mit Menschen, die ich treffe ein Gespräch im Sinne meines Geschäftes zu führen, habe ich mir für diese Tage noch ein paar Plätze frei gehalten, um sie ad hoc zu füllen. Im schlimmsten Fall habe ich an diesen Tagen eben nur 100% geleistet.
Wie Du aus dem rechten flachen roten Oval erkennen kannst … wäre die Quote meiner heutigen Jahresquote eine Zielerreichung von 7,10% der Jahresleistung, ich habe aber schon 7,65% erreicht. Brav!

Du siehst, ich habe mich so eingerichtet (und meine Excel-Tabelle) dass ich jeden Tag eine Rückmeldung bekomme, wo ich stehe. Denn eines weiß ich sicher, wenn ich viele Tage schlampen würde, würde ich mein Jahresziel nicht erreichen, weil es irgendwann, unmöglich wird, hunderte nicht getätigter Kontakte nachzuarbeiten. Wie Du oben in der Tabelle sehen kannst, ist mein Akquiseziel für das Jahr 2015 1098 neue Kontakte. So ein Volumen macht nur eine Hand voll Networker. Und das ist genau das Problem. Sie befassen sich mit der Programmierung von Seiten (ohne es richtig zu können); sie machen Videos (ohne ausreichend Marketing- und Kommunikations-Erfahrung); sie gehen auf Halligalli-Seminare, wie sie das Fliegen lernen; und ähnlich intelligente Dinge. Nur eines tun sie nicht:

Eine Stunde pro Tag neue Kontakte akquirieren.

Ich tue es, weil Erfolg so geht, und ich nehme Dich gerne in mein Team. Hier kannst Du mehr dazu erfahren: 5-Gruende.Erfolgswelt24.com

Beste Grüße
Hans Janotta

5 Gründe Network Marketing

In meinem ersten Artikel „Warum Du Dich wie ein Idiot fühlen sollst“ habe ich von einem Mann berichtet, der sich tatsächlich so gefühlt und trotzdem, oder gerade deshalb das große Los gezogen hat. In meinem Video erzähle ich Dir von meinem heutigen Akquise-Tag und wie ich mich dabei gefühlt habe. Du wirst sehen, dass Du trotz eines idiotischen Gefühls Grund hast, zu lächeln.

Heute fühle ich mich richtig gut!

Hier eine kleine Checkliste für Deinen Idiot-fühl-Erfolg:

  1. Setze Dir ein Kontaktziel pro Tag
  2. Rechne es hoch auf 365 Tage. Das ist Dein Jahresziel.
  3. Vergiss alles, was Weihnachten heißt, oder Geburtstag oder krank sein.
  4. Dein Ziel bleibt Dein Ziel.
  5. Wenn Du glaubst, dass Du am Samstag nicht arbeitest, dann arbeitest Du am Freitag das Doppelte.
  6. Und wenn Du glaubst, dass Du am Sonntag nicht arbeitest, dann arbeitest Du am Montag das Doppelte.
  7. Und wenn Dir Dinge einfallen, wie: Fasching, Ostern, Wochenende, keine Lust, Omas Geburtstag, Urlaub, dann …
  8. … Dein Ziel bleibt Dein Ziel.

Wenn Du Dich bei mir registrierst und wir zusammen arbeiten, bekommst Du von mir kostenlos das „Wie ein Idiot fühlen Organisations-Tool„. Und Du wirst sehen, es macht Spaß.

Registrieren…

Ich erlebe jeden Tag beim Akquirieren und beim Telefonieren die schlimmsten und die schönsten Dinge, die ein Vertriebsleben so parat hat. Da ich mir bewußt bin, dass ich selbst für mein Wohlfühlen verantwortlich bin, verabschiede ich mich ganz schnell von den unangenehmen Erfahrungen und geniesse die angenehmen. Wenn Du Kaltaqkuise betreibst, hast Du eine gute Chance einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung zu treffen. Auch draussen in den Fussgängerzonen wirst Du nicht jedem um den Hals fallen und ihn küssen. Schau Dir Deine Arbeitskollegen an, da wird auch der eine oder andere dabei sein, dem Du lieber aus dem Weg gehst. Geschweige denn bei Deiner Familie.

Aber nur Du ganz allein bist zuständig dafür zu entscheiden, wem Du zugestehen willst, ob er Dich nervt oder nicht.

Im Vertrieb, vor allen auch im Network-Marketing gibt es ein großes Problem. Es gibt Menschen, die wollen auf der einen Seite Geld verdienen, und reden sich auf der anderen Seite ein, die vielen „Neins“ nicht auszuhalten. Sie kommen von Seminaren und Halli-Galli-Veranstaltungen, haben dort das Fliegen gelernt, fangen an zu telefonieren, und fliegen auf die Schnauze. „Brauche´mer net“ und „Die Leut´ soll´n selber schau´n dass se g´sund send“. Das sind noch die Antworten, wegen denen man lachen könnte. Es gibt schlimmere!

Nur eines muss Dir klar sein: Wenn Du das nicht bereit bist auszuhalten, dann wirst Du auch keine sprudelnde Geldquelle aus Deinem Angebot machen. Punkt.

Das ist genau das was ich meine, wenn ich das Zitat von Antoine de Saint Exupéry verwende: „Ich muss wohl die Raupen aushalten, wenn ich ich Schmetterlinge kennenlernen will„. Leider gibt es noch eine unangenehme Wahrheit. Die Raupen sind die Mehrheit. Ich empfehle Dir nur eines: Halte sie aus und befasse Dich mit den Schmetterlingen. Es ist viel schöner und ertragreicher.

Ein paar Tips zum Vorgehen:

  • Mach Dir Deine Botschaft zu 100% klar.
  • Suche Dir die dazu passende Zielgruppe aus.
  • Beantworte die Frage, wo Du diese Zielgruppe findest.
  • Falls Du unsicher bist, verfasse ein kleines Skript. Lerne es aber so auswendig, dass es nicht klingt als ob Du abliest.
  • Setze Dir ein Ziel, wie viele neue Kontakte Du pro Tag ansprechen willst.
  • Bereite Dir eine eMail-Vorlage vor, die Du sicher und schnell verschicken kannst.
    Reserviere in so einer Vorlage immer einen Platz für persönliche Worte aus dem Telefonat.
  • Sorge dafür, dass es eine Internetseite gibt, die aus der eMail leicht erreichbar ist.
    Wenn Du nicht weißt, wie ein kompletter Marketing-Prozess im Internet aufzubauen ist, sprich uns über die Kommentar-Funktion an. Wir werden Dir helfen.
  • Bereite Dir eine Akquise-Liste vor, in die Du alle Kontakte mit ihrem Status einträgst (Papier und Bleistift, Excel-Tabelle, CRM-System). Du brauchst keine aufwendige Technik dafür.
  • Telefoniere jeden Tag bis Du Dein Tagesziel erreicht hast. Telefoniere z.B. am Freitag mehr, um für den Samstag vorzuarbeiten; und ebenso am Montag, um den Sonntag nachzuarbeiten. Dein Ziel kennt kein Weihnachten oder den Geburtstag Deiner Oma.
  • Halte das ein Jahr durch.
  • Unterziehe Deine Botschaft und Deine Zielgruppe immer wieder mal einem Review, damit Du sinnvoll arbeitest.
  • Genieße die Schmetterlinge. Triff sie persönlich.

Herzlichen Gruß

Dein Hans Janotta

P.S. Wenn Du mehr über mein Business erfahren möchtest, bitte sehr: https://5-Gruende.ErfolgsWelt24.com

Wir werden immer wieder mit allem möglichen Unsinn konfrontiert, der meist aus Köpfen kommt von Menschen, die noch nirgends richtig erfolgreich waren, aber alles besser wissen. Es ist momentan ein beliebter Sport zu behaupten, dass man mit Produkten, in unserem Fall mit Aloe Vera-Produkten, kein Geld mehr verdienen könne. Wir haben in unserem Lifestyle-Blog lebenswert-erfolgreich.com dazu Stellung genommen und hier findest Du unser YouTube-Video direkt. Es ist natürlich Unsinn! Der einzige Bereich, bei dem diese Aussage gelten könnte, ist die wabernde Horde erfolgloser Networker, die nichts Besseres zu tun hat als alle 2-3 Jahre einem neuen Network (Sau durch ´s Dorf treiben) zu folgen, weil sie mit dem alten keinen Erfolg hatten. Und nie suchen sie die Verantwortung bei sich. Diese beiden Aussagen gelten unverrückbar:

  • Nur weil massenweise Networker erfolglos sind, hat die Aloe Vera ihre Wirkung nicht eingestellt.
  • Noch immer kennen 90% der Menschen unsere Produkte nicht.

Wenn Du also interessiert bist, ein riesiges Geschäft kennenzulernen, ohne am Irrsinn der Social Networks teilzunehmen, dann komm´ auf uns zu. Wir werden uns viel Zeit nehmen, Deine Fragen zu beantworten. Telefontermin.HansJanotta.com

Ein Kollege, den ich menschlich schätze, hat öffentlich bei Facebook angekündigt, dass er sich aus dem Aloe-Vera-Geschäft mit Forever Living zurückzieht und dabei eine ganze Reihe von Argumenten vorgebracht, die ich so nicht stehen lasse. Da er seinen Beitrag öffentlich bekannt gemacht hat, wird er sicher eine Diskussion aushalten. Meine Gegenargumentation soll eben auch der Sicherheit meiner Kunden und Partner dienen. Jeder, der mich kennt weiß, dass ich zu allem möglichen fähig bin, nur nicht zu Opportunismus. Man sagt manchmal, dass ich wenig diplomatisch sei, und das kann schon sein. Aber jeder, der dies liest und der mit mir Geschäfte macht, kann sicher sein, dass ich jedes Wort genauso meine.

Sinngemäß hat der Kollege folgendes publiziert:

…sowie FLP (Forever Living Products, Marktführer im Bereich Aloe Vera Produkte) entschieden. Wir haben uns nun jedoch dazu entschlossen, unser Engagement für FLP, mit sofortiger Wirkung, zu beenden. Im Detail möchte ich dazu nicht eingehen, jedoch klarstellen, dass wir nachwievor zu 100% von den Produkten und deren Qualität überzeugt sind. Die Gründe liegen eher in den nicht mehr zeitgemäßen Qualifikationsvorgaben (Mindestumsatz) und einer zunehmenden „Verramschung“ der Produkte bei Ebay, im großen Stil, seit vielen Jahren, ohne dass die Firma etwas konkret dagegen tut. Darüber hinaus wurden wir auch menschlich enttäuscht, wie man hier mit Partnern aus unserem engen Freundeskreis umgegangen ist. Auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen Kunden und weisen darauf hin, dass auch unser FLP-Onlineshop zum 30.11. schließt. Wir empfehlen den Kunden, die günstig Produkte kaufen möchten, nach o.g. Händler bei Ebay zu suchen. Händlername: xxxxxxx(nahezu alle Produkte zum Einkaufspreis). …

Und das schauen wir uns jetzt schrittweise im Detail an.

…nicht mehr zeitgemäßen Qualifikationsvorgaben (Mindestumsatz)

Das stimmt so nicht. Grundsätzlich hat weder ein Kunde noch ein Partner irgendeine Vorgabe, was er monatlich zu tun hat. Jeder, der Kunde sein will oder der Kunden bedienen will, kann völlig frei seine Empfehlungen abgeben und wird nie gezwungen, bestimmte Mengen abzunehmen. Die Tatsache, dass es einen Retail-Shop für Verbraucher gibt, unterstreicht auch, dass jeder Kunde auch einzelne Produkte kaufen kann. Es ist eine wichtige Unterscheidung zwischen dem Behandeln von Verbrauchern und dem von Geschäfts-Partnern (FBO). Selbst wenn jemand die Stufe des Supervisor oder gar Managers erreicht hat, muss er nichts tun, was er nicht will. Um Team-Provision zu bekommen, muss er allerdings 1 VE pro Monat bestellen (locker zu erreichen für den Eigenbedarf von 2 Personen). Und wenn jemand, der das Geschäft machen will, nicht selbst konsumiert, warum tut er es dann? Die anderen 3 VE muss niemand selbst machen. Jemand, der das Geschäft aufbaut wird erleben, dass die 3 VE pro Monat von selbst passieren, wenn er vorher seine Kunden ordentlich beraten und bedient hat. Nur jemand, der das Geschäft nicht ernstlich betreibt, hat mit dieser Regel ein Problem. Ich habe meinen Geschäftspartnern ein Aufbau-Konzept gegeben, das ein Problem mit den 4 VE ausschließt. Und so handelt ein Geschäftsmann (oder eine Frau).

…zunehmenden Verramschung der Produkte bei eBay…

Stimmt nicht! Es war schon immer so, dass irrsinnige Geschäftspartner nur deshalb Produkte eingekauft haben, um eine Qualifikation zu erreichen. Völlig falsch! Völlig irrsinnig! Solche Produkte haben sich dann in Garagen gestapelt und wurden bei eBay, hauptsächlich im Ausland, angeboten. Das war schon immer so, und ich werde im nächsten Absatz berichten, was Forever dagegen tut. Wichtig ist jedoch dieses zu wissen:

  1. Wir betreiben ein Berater-Geschäft und verhökern keine Produkte.
  2. Jeder, der bei eBay einkauft, betrügt sich selbst um Beratung und Qualität.
  3. Das Anbieten von Produkten zum Einkaufspreis ist laut Richtlinien verboten.
  4. Keiner meiner Kunden ist je auf die Idee gekommen, bei eBay einzukaufen, weil diese Menschen Vertrauen zu mir und meiner Beratung haben.
  5. Trotz vieler Irrer, die über eBay gehen, hat FLP zahlreiche Millionäre hervorgebracht.

…ohne dass die Firma etwas konktret dagegen tut.

Komplett falsch! Die Firma mahnt jeden Geschäftspartner ab, der gegen die Richtlinien verstößt und beendet im Wiederholungsfall die Geschäftsbeziehung. Schon der Vor-Vorgänger unseres jetztigen MD hat ordnerweise Abmahnungen gezeigt und uns Partnern so das Vertrauen gegeben, dass in unserem Interesse gehandelt wird. Was FLP allerdings nicht tun kann, ist, gegen Menschen vorzugehen, zu denen sie keine Geschäftsbeziehung hat. Die haben auch nicht unterschrieben, sich an die Richtlinien zu zu halten. Produkte werden bei eBay nie von registrierten Partnern angeboten (oder nur dann, wenn das Hirn schon zerfressen ist), sondern immer über Strohmänner, die juristisch nicht greifbar sind. Und das ist übrigens auch schon zeit 20 Jahren so. Und trotzdem boomen die Geschäfte.

…mit Partnern aus unserem engen Freundeskreis umgegangen…

Ich wäre nicht seit mehr als 15 Jahren mit FLP verbunden, wenn mit mir seitens FLP mies umgegangen worden wäre. Unser jetziger MD hat sofort nach seinem Start noch einmal eine beeindruckend menschliche Atmophäre ins Geschäft eingeführt. Es kann doch niemand glauben, dass ich mit meinem Selbstverständnis, jemanden erlauben würde, mich mies zu behandeln. Wer bin ich denn? Es gab einmal einen MD, der hatte ein weniger gutes Verständnis vom Umgang mit Menschen (einige Jahre her). Und der hat es auch geschaft, das Geschäft zu belasten und der wurde auch entlassen. So ist das bei FLP. Die Partner (und ich kenne viele), die damals das Unternehmen verlassen haben, die haben vergessen, dass FLP nur Lieferant ist und sie für ihre eigenen Geschäfte selbst verantwortlich sind. Was ich nicht ausschließe ist, dass es Sponsoren gibt, die ein schadhaftes Verhältnis zum anständigen Umgang mit Menschen haben. Aber das hat nichts mit FLP zu tun. Auf seinen Trainings-Veranstaltungen hat FLP immer Wert auf ein intaktes menschliches Verhalten gelegt. Und die Menschen, die andere mies behandeln, die hören bei Trainings auch nie zu, sondern wissen alles besser.

…Händler bei eBay…

Es ist kein Forever-Partner und hat sich nie committed, im Sinne von Kunden zu handeln. Ich kann nur warnen vor solchen dubiosen Kontakten. Und ich halte es für ausgesprochen unverantwortlich, diesen Kontakt auch noch zu empfehlen (deshalb unkenntlich gemacht).

So, Freunde, das war ´s. Zum Schluß von mir noch diese Punkte:

  • Ich wäre schon lange nicht mehr mit FLP als Lieferanten verbunden, wenn diese Vorwürfe Substanz hätten.
  • Ich bin Unternehmer und FLP ist mein Lieferant für Produkte und Knowhow.
  • Erfolgreiche Führungskräfte befassen sich mit ihren Kunden und den Produkten.

Tschüss für heute, euer Hans Janotta

P.S. Und wenn Du mir mir darüber reden willst, bitte, gerne: Telefontermin.HansJanotta.com

Ich bin seit mahr als 40 Jahren selbständig. Kunstsückt, keine Angst mehr zu haben! Aber die meisten Menschen, die darüber nachdenken, sich selbständig zu machen, oder die dazu angeregt werden, haben völlig unnötige irrationale Ängste. Ängste, die sie durch Wissen vermeiden könnten. Ängste, die sie behindern, den Weg der Alternative zu finden. Ängste, die ihnen deshalb schaden. Höre Dir meinen Impuls dazu im Video an, und wenn Du dann Lust hast mit mir darüber zu reden, denn vereinbare einen Telefontermin.

Telefontermin.HansJanotta.com…

Gesundheit und Vitalität von Mitarbeitern wird immer öfter von Unternehmen als wichtiger Beitrag zur Ertrags- und Existenz-Sicherung begriffen. Viele der Unternehmen, die wir kontaktieren sind schon mit Kranke- und Gesundheitskassen im Gespräch. Von dort bekommen sie Wissen geliefert, das sie dann umsetzen müssen. Wissen ist gut, aber Tun ist besser! Wir liefern konkretes „Tun“. Unser Konzept hat dabei drei Komponenten:

  1. Konzeptionelles Erstgespräch
    Unserer Erfahrung nach (44 Jahre) kann man bei einem Unternehmen nie antreten und sagen „Das ist das Konzept, so wird es gemacht“. Jeder, der ein bisschen etwas von Zielgruppen-Marketing versteht, wird sich sehr um die Bedürfnisse seines Kontaktes bemühen; versuchen herauszufinden, was genau gewünscht wird; den Stazus quo des Kunden begreifen; und schließlich ein Konzept vorlegen, das genau zur Situation passt. Genau das tun wir im Erst- (oder auch Zweit-)Gespräch, und zwar kostenlos. Der Kunde wird damit zwei Nutzen gleichzeitig haben: a) Er wird wissen, dass der Vorschlag passt und wie er umzusetzen ist und er wird b) einen persönlichen Eindruck von unserer Beratungsqualität haben.
  2. Konkrete Produkt- und Event-Lösung
    Wir liefern nicht nur Wissen (das tun wir en passant), sondern konkrete Vital-Produkte, ein angepasstes Einsatz-Konzept und ein Event-Konzept zur Pflege des Teamgeistes. Damit hat der Kunde ein Reihe wertvoller Vorteile:
    a) Er hat etwas in der Hand, das ein konkretes Ergebnis liefern wird.
    b) Er hat nie den Druck endgültige Entscheidungen zu treffen; es gibt keinen Abnahmezwang.
    c) Er kann sofort beginnen.
    d) Er kann präzise kalkulieren und kennt den ROI.
    e) Er pflegt Gesundheit und Vitalität genauso wie den Teamgeist und damit die Freude am Tun.
    f) Er leistet einen Beitrag zu besseren Leistungen und zur Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen.
    Alles das haben wir im Video oben skizziert und dazu stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort.
  3. Laufende Projektbegleitung durch uns (gratis)
    Wir stehen dem Kunden laufend persönlich für Events und Brainstormings zur Verfügung. Im Rahmen der konkreten Projektbegleitung im Allgemeinen gratis. Lediglich bei umfangreicheren Beratungswünschen, die über das Projekt hinaus gehen, würden wir über einen Tagesatz reden.

Hier… finden Sie mehr dazu, und über unser Telefonportal… können Sie direkt einen Telefontermin vereinbaren.

Und das iust die Botschaft für unsere Vertriebspartner und solche, die es werden wollen: Wir konzentrieren uns immer auf die Region, in der wir ansässig sind, denn nur so können wir einen guten persönlichen Support leisten. Die Aufagne „Gesundheit & Vitalität für Mitarbeiter“ haben aber alle Unternehmen, auch die, in deren Nähe wir nicfh sind. Das ist die Chance für Sie; die Chance für ein gutes Geschäft. Wir sind aktiv dabei, in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Liechtenstein und Luxemburg Vertriebspartner aufzubauen, die uns helfen die Botschaft zu verbreiten und zum Nutzen aller gute Geschäfte aufzubauen. Du hast jetzt noch die Möglichkeit, ganz vorne mit dabei zu sein. Das kannst Du morgen entscheiden, oder jetzt gleich!

Telefontermin.HansJanotta.com…

Wir werden Dich dafür bestens ausbilden; die die beste Ausstattung geben, Dich begleiten udn Dir zeigen, wie gut Dein Einkommen werden kann. Es gibt zu diesem Thema drei große Geheimnisse (die wir kennen), aber das erzählen wir Dir im persönlichen Gespräch. Zur Projektinfo…

Beste Grüße
Hans Janotta
Hans Janotta

Hundertausende von Networkern arbeiten unter Druck. Meistens handelt es sich um Druck, den sei aus ihrer Vergangenheit mitgebracht habebn: Bank, Gläubiger, Lebenspartner, pubertierende Jugendliche mit Marken-Ansprüchen, Kollegen. Diese Arten von Druck sind häufig nicht schnell zu beseitigen. Oft akzeptieren sie aber Druck, den sie erkennen und beseitigen könnten. Zum Beispiel den Druck, den der Lieferanten der Produkte macht, oder dessen Bonusplan oder der Sponsor.

Wir haben für Dich ein Paket zusammengestellt, das Dir in eBooks, Checklisten, Videos, Podcasts, Newsletter udn einemkleinen Telefon-Coaching hilft, ein entspannteres Networler-Leben zu führen als jetzt. Du findest im Angebot ein eBook als Geschenk, und wenn Du willst viele weitere Medien zum sensationell günstigen Preis.

Hier geht ´s lang…

Wie fühlt sich das für Dich an „Sich wie ein Idiot fühlen?“ Wahrscheinlich nicht so gut. Und wenn Du mich ein bisschen kennst, wirst Du wissen, dass ich das auch nicht zu 100% so meinen kann. Trotzdem hat es einen sehr wahren und ernsten Kern. Ich will Dir die Geschichte dazu erzählen:

Ich habe neulich, auch nach 15-jähriger Network-Praxis ein Video angesehen, in dem ich folgendes erfahren habe: Ein im Grunde genommen erfolgreicher Networker, der am Ende seiner Schlauheit war, wie er sein Geschäft weiter ausbauen konnte, hatte das Gefühl, dringend eine Auszeit zu brauchen. Er fühlte sich total ausgebrannt, ohne dass er schon die Lust am Geschäft verloren hatte. Aber er spürte, dass er nicht mehr effektiv war. Er spürte, das er keine Nerven mehr hatte, Menschen zuzuhören. Er spürte, dass er sich im Kreise drehte. Und dann kam plötzlich aus heiterem Himmel dazu, dass das Unternehmen, mit dem er zusammen arbeitete, in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet. Als Führungskraft bekam er das früher mit als die Masse der Partner; also konnte er sich auch früher Gedanken machen, wie er der Situation begegnen könnte. Aber er fühlte sich nicht mehr kraftvoll.

Er wußte, er musste raus!

Also sagte er zu seiner Familie: „Meine Lieben, ich ziehe mich zwei Monate in unser Haus auf Hawaii zurück und sammle dort Kraft, um neu zu starten. Das hat nichts mit euch zu tun, ihr könnte mich jederzeit besuchen kommen„. Gesagt, getan, er flog und zog sich ins Haus am Strand zurück.

Dort brauchte er ein paar Tage, die er mit Nichtstun verbrachte. Das heisst, Nichtstun ist das falsche Wort; er ließ es zu, dass sein Hirn sich wieder ordnete. Und er begann sich zu erinnern, was er getan hatte als er begonnen hatte als Networker zu arbeiten. Er hatte telefoniert wie ein Weltmeister und jeden Tag mindestens zehn Leuten von seinem Geschäft erzählt. Zuerst leistete sein Hirn Widerstand dagegen. Er war noch nicht weit genug in der Ruhe angekommen. Er weigerte sich noch, jeden Tag das zu tun, das er den Massen seiner Partner beigebracht hatte, nämlich Basisarbeit zu leisten. Irgendwann fiel ihm wieder ein, einmal von einem seiner Upline-Partner gehört zu haben: „Ein guter Networker beginnt mindestes einmal im Jahr bei Null„. Zunächst noch Widerstand gegen diese „Idioten“-Arbeit, die nichts mit „Auf der Bühne stehen“ zu tu hatte, und wenig mit Anerkennung. Aber Schritt für Schritt kam seine Weitsicht zurück.

Eines Tages gab er sich einen Ruck und nahm das Buch zur Hand, das bei uns „Gelbe Seiten“ heisst. Zunächst noch etwas skeptisch angesichts dieser Niederung des Networker-Lebens, begriff er doch bald, dass dieses Buch nichts anderes als Kontakte enthielt; und zwar kleine und mittlere Unternehmen. Das waren genau die Kontakte, die er in der Frühphase seiner Networker-Karriere, jeden Tag angesprochen hatte. Und damals hatte er Erfolg damit. Aber damals trug er auch noch keine goldene Networker-Krone!

Eines Tages setzte er sie ab

Er nam sich das Telefonbuch her und begann wie ein Besessener zu telefonieren. Beginnend bei „A“ mit dem Ziel nicht zu ruhen bis er „Z“ erreicht haben würde. Er war rhetorisch gut; er verstand alles von Menschen; er überblickte genau das Geschäft. Später erzählte er in einem Video, wie er sich damals gefühlt hatte.

  • Neun von zehn der Angerufenen legte einfach wieder auf.
  • Er wurde als Gangster beschimpft.
  • Er wurde mißverstanden.
  • Ihm wurde Interesse geheuchelt, nur um ihn loszuwerden.
  • Er verbrachte Zeit mit Menschen, die ihm alles Mögliche versprachen, und eigentlich nur plaudern wollten.
  • Er realisierte, dass die Not von Menschen noch nicht ausreicht, um sie in Bewegung zu bringen.
  • Und ebenso reichte eine Krankheit offenbar nicht aus, etwas dadegen zu tun.

Irgendwann saget er sich: „Es fühlt sich an, wie unter die Idioten gefallen„. Und: „Ich fühle mich selbst wie ein Idiot„. Damals als er angefagen hatte, hatte er dieses Gefühl noch nicht, weil er Mißerfolge damals auf seine eigene Unzulänglichkeit zurück führte. Heute wußte er, dass die Idioten die Mehrheit bildeten.

Aber er ließ nicht locker; er telefonierte weiter.

Eines Tages hatte er einen Mann am Telefon, der ihm erzählte, das er total pleite war, im Keller seiner Schwester auf einer Matraze schlief, dass er Millionen in windige Fianzgeschäfte gesteckt hatte, und alles verloren hatte. Und dass er momentan nicht weiter wusste, weil ihn seine Gläubiger nicht finden sollten.

Dieser Mann war einmal einer der reichsten Führungskräfte bei einem großen bekannten Network-Unternehmen gewesen (der Name ist dem Verfasser bekannt). Und er hatte eine Downline mit ca. 1 Million Partnern aufgebaut. Partner, die offenbar noch immer aktiv waren, und die vor allem noch immer Vertrauen zu ihm hatten. Einige hatten ihm auch schon mit Geld ausgeholfen, denn das Unternehmen hatte irgendwann den Account gesperrt, nachdem der Gerichtsvollzieher aufgetaucht war. Diesen Mann schrieb unser Telefon-Networker ein.

Und nach einem Jahr verdienten beide wieder Millionen.

Wenn unser Telefonierer es hätte dabei bewenden lassen, dass es unter seiner Würde gewesen wäre, sich „wie ein Idiot“ zu fühlen, hätte er diesen Mann nie kennengelernt. Und er hätte nie den Turn aus seiner eigenen Depression gefunden; und er hätte diese Millionen nie verdient. ….. Und jetzt kommt ´s!

Bis hierhin könnte das eine schöne Networker-Story sein, die man so in diversen Büchern wiederfindet, und mit denen man sich seinen Feierabend versüßen könnte. Möglicherweise kann man sie auch auf seinem nächsten Meeting erzählen, und so seine inaktiven Partner beeindrucken. Aber das reicht nicht!

Ich habe diesen Schritt für mein Network-Geschäft selbst nachvollzogen.

Ich habe mir meine Akquise-Liste aus alten unbenutzen Business-Kontakten hergenommen. Ich habe oben quer einen Schriftzug abgebracht, der so aussieht:

Telefon Akquise Kaltakquise

Und ich habe mit einer großen Stoik begonnen zum Thema „Gesundheits-Management in Betrieben“ zu telefonieren. Auch ich habe absonderliche Reaktionen bekommen; aber ich habe nicht aufgehört. Jeden Tag habe ich die Telefon-Session mit der Gewissheit begonnen „Du wirst Dich irgendwann wie ein Idiot fühlen“. Aber es war nicht so. Aktives Interesse; freundliche Reaktionen (meistens); das Gefühl, mit dem richtigen Thema zur richtigen Zeit unterwegs zu sein. Ich habe vor allem eines gemacht: Ich habe mich nicht auf „zehn neue Kontakte fokussiert“, sondern auf „fünf erfolgreiche verschickte eMail-Einladungen“ zu meinem Geschäft; also auf ein messbares Resultat.

Und ich habe die ersten konkreten Unternehmen als Kunden gewonnen.

That ´s it, was ich meine. Mehr dazu: SunnySideBusinessClub.com/Team

Ein offenbar nicht totzukriegender Einwand von Network-Skeptikern ist: „Die Produkte sind überteuert“. Es ist gar nicht auszuschließen, dass es überteuerte Produkte gibt … großes Geheimnis: Nicht nur im Network-Marketing. Und der Einwand ist ja auch so gemeint: „Network-Produkte sind IMMER überteuert„. Und das vermutlich deshalb, weil es das System so erfordert, oder weil gar Gangster unterwegs sind, die Network-Marketing nur erfunden haben, um Menschen über den Tisch zu ziehen. Und das schauen wir uns in dem kurzen Video einmal etwas genauer an.

Jeden Tag wird dort draussen eine neue Sau durch ´s Dorf getrieben. Jeden Tag treten Unternehmen auf, die ankündigen, in Kürze alle anderen vom Markt zu fegen. Jeden Tag sehe ich Netwoker, die in den letzten Jahren schon mindestens fünfmal das Unternehmen gewechselt haben … immer mit der Botschaft „Das ist es jetzt“. Schau Dir unser Video an und Du bekommst eine Idee, warum es unternehmerisch sinnvoll ist, seit 15 Jahren mit dem gleichen Lieferanten verbunden zu sein. Und Du bekommst ein Gefühl dafür, welche enorme unternemherische Sicherheit wir daraus beziehen.

 

…für Dein Network-Business ist lebensnotwendig, wenn Du nicht viel Erfahrung hast, wenn Dein Sponsor nicht so funktioniert. wie Du es brauchst, oder wenn Du gesagt bekommst „Mach einfach“. Schau Dir unsere Video-Botschaft an, und Du wirst wissen, dass wir über unseren Bonusplan hinaus einen professionellen Businessplan bieten, der leicht verständlich uns nachmachbar ist. Du wirst mit ihm ausrechnen können, wann Du welche Ergebnisse erwarten kannst und was Du dafür tun musst. Die Details stehen unseren registrierrten Parrner im Download-Portal zur Verfügung.

…von den hundertausenden von Networkern dort draussen. Du hast aber nicht die Pflicht, das nachzumachen. Schau Dir unsere Video-Botschaft an und Du kennst den Preis für das Nachmachen von Fehlern und den Wert, Teil unserer Community zu sein.

Häufig ist es im Vertrieb egal, was der Kunde empfindet, Hauptsache er unterschreibt. Verkäufer haben oft nach dem Motto gehandel „Hände hoch, ich hab´ ein Angebot“. Wir machen das anders. Wir betreiben unsere schönen Geschäfte in einer Community, die sich gegenseitig unterstützt und unser Ziel ist es immer, unsere Kunden zu Fans zu machen. Das führt dazu, dass Kunden gerne und langfristig bleiben. Schau Dir das Video an.

Vielmehr geben sie ihr Geld viel lieber für Angenehmes, Schönes, Genußreiches, Luxuriöses, Zeitvertreibendes, Überflüssiges :-) aus. Schau Dir unser Video an mit der kleinen Geschichte zum Shopping … und Du wirst wissen, warum wir keine Medizin anbieten sondern Cocktails.

In den letzten zwanzig Jahren konnten fast alle Produkte verkauft werden. Heute ist der Markt so übersättigt, dass das einfache Anbieten von Produkten immer schlechter funktioniert. Natürlich haben auch früher Anbieter den Nutzen in den Vordergrund gestellt. Aber auch das hatte fast immer etwas mit „Bedarf decken“ zu tun. Wir gehen anders vor. Wir befriedigen Bedürfnisse. Und dazu muß man sich zuerst einmal mit dem Menschen gegenüber befassen und ihn mit seinen Vorlieben und Antipathien begreifen und schätzen. Wenn das aber gelingt, dann haben wir Menschen emotional erreicht. Und das wollen wir. Im Video findest Du unsere Botschaft dazu.

Viele Networker, die z.B. Nahrunsgergänzung anbieten glauben, es sei eine gute Idee, neuen Kunden erst mal Katastrophengeschichten zu erzählen, um sich dann als der Terrer mit dem ultimativen Produkt darzustellen. Solche Menschen verstehen weing von Psychologie. Wir haben Geschichten und Lösungen, die unsere Kunden zum Lächeln bringen. Und deshalb kommen sie auch gerne wieder. Schau Dir das Video an.

Besondere Stelle, secial

Der SunnySideBusinessClub ist eine ganz besondere Stelle. Sagt wer? Schau Dir meine Video-Botschaft dazu an, und Du wirst sehen, dass das nicht nur eine Behauptung von uns ist, sondern unsere Herzensangelegenheit. Wir machen keine „normalen“ Sachen, sondern außergeöhnliche. Es ist selten wirtschaftlich, immer nur besser zu sejn. Anders sein ist das, was wahrgenommen wird. Und wir möchten mit genau den beiden Werten wahrgenommen werden, die Du im Video findest. Und wir möchten menschen kennenlernen, die diese Werte mit uns teilen und daraus den Erfolg bauen wollen.

…und solche, die es werden wollen. Wir operieren nie nach dem Motto „Hände hoch, ich hab´ ein Angebot“, sondern wir fragen unsere Kontakte, wir fragen Dich, wer Du bist, was Du brauchst, was wir für Dich tun können und was wir gemeinsam besser erreichen als jeder für sich. Schau Dir meine Video-Botschaft an und Du wirst wissen, was ich meine. Und dann komm auf mich zu. Über   Facebook…   XING…   Telefon…   oder   Skype…   Ich werde mir gerne Zeit für Deine Fragen nehmen.

…und für KMU-Berater. Empfehlungs-Marketing, oder auch bekannt unter dem Synonym „Network-Marketing“ (was eigentlich falsch ist) ist in Deutschland noch mit einem schlechten Ruf ausgestattet. Aber Empfehlungs-Marketing ist auch dir wirtschaftlichste Form, einen Vertrieb zu organisieren. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Und das sollte Sie als Unternehmer/in oder als Unternehmensberater interessieren. Schauen Sie sich kurz meine Video-Botschaft an; beschaffen Sie sich mein Buch dazu; und dann lassen Sie uns telefonieren oder skypen.

    

Telefon Skype

Es gibt zehntausende von Networkern, die ihr Geschäft als Projekt betreiben und als Arbeit betrachten. Das führt dann oft zu einer Ausstrahlung, die wenige Menschen schätzen und die auch weder zu Nähe noch zum Geschäft führt. Ich habe eine ganz andere Art, auf Menschen zuzugehen als sie mit Arbeitrs-Energie zu konfrontieren. Ich mag Menschen; ich kann sie anlächeln und ich bekomme meistens sehr positive Reaktionen. Das macht mein Geschäft so angenehm. Schau Dir mal meine kurze Video-Story an, die eine kleine Geschichte aus meinen Network-Alltag erzählt, und die ganz einfach nachzumachen ist.

Ganz frisch aus meinem Vertriebs-Alltag habe ich heute eine Botschaft für Dich, mit der ich Dich ein bisschen zum Nachdenken anregen möchte, und das natürlich zugunsten Deines Erfolges. Bekommst Du auch kostenlose Zeitungen und massenweise Werbung in Deinen Postkasten? Oder hast Du ein Label darauf kleben das sagt: „Bitte keine Werbung!„? Wirf mal eine kleinenBlick in meine Video-Botschaft und erfahre, warum, Du damit Deinen Erfolg behinderst. Und dann entscheide.

…und hier geht´s auch ohne Eintrag weiter. >>>hier…

Auch Online-Marketing muss heute ein fester Bestandteil eines effektiven Marketing-Portfolios sein. Vor allem Bildungs-Anbieter, Verlage und Trainer/innen und Coaches werden ohne WEB-Marketing nicht auskommen. Aber muss Online-Marketing so daher kommen wie es an vielen Stellen zu sehen ist? Nein muss es nicht. Und vor allem müssen Sie sich mit tollen Produktpräsentationen an Videos messen lassen, für die Agenturen eingesetzt und viele tausend Euro eingesetzt worden sind. Viele haben solche Budgets nicht. Und das Wichtigste ist vor allem: Keiner Ihrer potentiellen Kunden hat so das Geringste von Ihnen wahrgenommen. Vielleicht wissen Sie schon von anderen meiner Artikel „Beim Verkaufen geht es um Beziehungen! Punkt.„. Prodktpräsentationen und Produkt-Trailer haben immer den Ansatz „Hände hoch, ich hab ein Angebot„.

Vielleicht haben Sie sich das Video oben schon angesehen. An dieser Stelle geht es mir nicht um die Sache, sondern um das Format. Sie haben ganz viel von mir persönlich gesehen. Falls Sie mich noch nicht kennen, haben Sie jetzt zumindest einen Eindruck von mir. Natürlich kann ichnicht verhindern, dass ein Besucher auf meine Seite kommt, der am Produjkt interessiert sein könnte, mich aber partout nicht leiden kann. Sorry, Pech gehabe, er oder ich. Aber ich werde mich auf opportunistischen Gründen nicht verbiegen. Falls Sie das Videio angesehen sic aber nich teingetafgen haben, tun Sie´s (wie gesagt es geht hier nich tum die Sache). Nach Ihrem Eintrag werden Sie noch etwas ganz neues sehen: Ein Video in das Sie eingreifen können, bei dem Sie Einfluss nehmen können auf das Gespräch, bei dem Sie den Eindruck haben werden, dass das abschließeende Angebot genau das ist, was Sie wollen. Sie werden sehen, dass Menschen-Marketing auch online geht.

In unserem YouTube-Kanal… für Networker finden Sie noch eine Vielzahl von Videos, über die ein Kunde erste Eindrücke sammeln kann und so der Grundstein zu Vertrauen gelegt wird. Und damit Sie nicht meinen, das sein nur so eine Marotte von mir, hier ein Video von Ralf Schmitz…, das auch sehr schön zeigt, was ich meine.

Und noch was für Ihre Nerven: Solche Videos herzustellen ist ganz einfach. Ein bisschen Outfit, ein bisschen Licht, ein bisschen Stellung zur Kamera, ein bisschen Ton, und schon können Sie mit Ihrem Outdoor-Video loslegen. Ach und nochwas: Natürlich ein gutes Skript (auch wenn Sie es nicht ablesen) in dem Sie nach dem AIDA-Prinzip die Contents strukturieren. Aber das ist eine andere Geschichte und die wird im Artikel „Videos handmade“ erzählt werden.

Die Mehrzahl der vertreibenden Unternehmer agieren nach dem Motto: „Hände hoch, ich hab´ ein Angebot„. Sie machen sich keine Gedanken darüber, wie sich Menschen fühlen, die bedroht werden. Sie denken nie darüber nach, wie sie sich selbst fühlen würden, wenn sie so bedroht würden. Sie haben offenbar keine Idee was sie tun, nämlich keine Produkte vertreiben sondern Kunden. Lesen Sie hier… meinen Artikel, den ich schon vor einiger Zeit bei experto publiziert habe. Schauen wir uns an, was passiert, wenn ein Verkäufer nach der „Hände hoch“-Methode vorgeht.

  • Es stellt sich in den Mittelpunkt seiner Betrachtung.
  • Er kommuniziert, dass sein Produkte das Wichtigste überhaupt ist.
  • Er signalisiert seinem Gesprächspartner, dass der ihn herzlich wenig interessiert.
  • Er ist an Abschlüssen interessiert (oder fühlt sich dazu gezwungen).
  • Er hat keinerlei Respekt vor Menschen.

Und dann wundert er sich, dass er solche Aussagen bekommt wie „Da muß ich nochmal drüber schlafen“ und „Da ist doch bestimmt ein Haken dran“ und „Ich bespreche das mit diesem oder jenem“. Alle diese Aussagen haben eines gemeinsam, sie sind Absagen. Absagen, die unter Umständen gar nichts mit der sache zu tun haben, sondern einzig uns allein mit der tatsache, dass offenbar zwischen den beiden Gesprächspartnern weder Vertrauen herrscht noch Einigkeit über verbindende Ziele.

Was wäre es denn, das bei einem Verkaufsgespräch im Mittelpunkt stehen sollte? Diese Fragen sind zu klären, entweder als direkte Frage, oder mehr oder weniger geschickt in einem offenen Gespräch:

  • Wer bist du?
  • Was interessiert dich?
  • Was hast du für Aufgaben zu lösen?
  • Was verstehst du?
  • Was sind deine Vorlieben und deine Ärgernisse?
  • Wieviel Geld kannst du ausgeben?
  • Wir wirst du deine Entscheidungen treffen?
  • Wann wirst du entscheiden?
  • Hast du Vertrauen zu mir?
  • Welches sind deine Bedürfnisse oder dein Bedarf?
  • Hast du Zeit für ein Gespräch?
  • Was kann ich für dich tun?
  • Darf ich jetzt weiter reden?
  • Darf ich dir eine Lösung vorschlagen?

Schon aus dem Umfang dieser Impulse kann man sehen, das es wesentlich aufwendiger ist, sich mit einem Menschen zu befassen als einfach sein eigenes „Hände-hoch“-Marketing durchzuziehen. Ich habe dazu noch einen weiteren Experten-Artikel… publiziert, der das Thema behandelt „Beim Vertrieb geht es um Beziehungen! Punkt„. Das ist auch das zentrale Thema beim Marketing in Sozialen Netzen. Auch dort geht beim Verkaufen gar nichts, wenn Sie nicht vorher ein Vertrauensverhältnis zu Ihren Kontakten herstellen. Ich werde Ihnen hier noch weitere Impulse dazu anbieten.

  • Der Aufbau des Verkaufsgespräches.
  • Beim Verkauf geht es um Beziehungen! Punkt. Mehr…
  • Kunden zu Fans machen.

Sie finden auch in unserem Medien-Shop… zahlreiche Titel, die sich mit Marketing befassen.

Für heute wünche ich Ihnen ein erfolgreiches Menschen-Marketing

… warum kann ich es dann nicht verkaufen?

Haben Sie so etwas auchg schon mal gehört? Oder geht es Ihnen vielleicht auch so, dass Sie sicher sind das ultimative Produkt haben haben, und keiner will´s kaufen? Seien Sie beruhigt (zunächst jedenfalls), Sie befinden sich in guter Gesellschaft der Mehrheit.

Daszu wissen hilft Ihnen nur nicht weiter. Sie wollen ja verkaufen und Sie müssen viellecht verkaufen! Vielleicht sogar möglichst schnell. Und dann sehen Sie vielleicht Kolleginen und Kollegen, die gar keine Schwierigkeiten haben, das gleiche Produkt spielend los zu werden. daraus könne Sie schon mal schließen: „Am Produkt liegt´s nicht“. Woran dann? Ist doch klar an Ihnen, nur an Ihnen. Und das ist der Punkt, wo viel zu machen, sich abwenden, nicht mehr zuhören, denn es ist nicht bequem die Schuld (?) bei sich suchen zu müssen. Und in diesem Fall eben die Schuld für Mißerfolg. Es geht auch nicht um Schuld. Es geht darum, sich in seinem Verhalten genau anzuschauen, die richtigen Konsequenzen aus diesem Wissen zu ziehen und dann die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Und genau damit befasst sich die Autorin Kim Klaver. Schon der Untertitel macht wieder Mut: „In vier Schritten zu 100 Kunden in 100 Tagen“. Egal, wie gut Ihr Vertrieb läuft, die Wahrheit ist, dass die überwiegende Mehrheit der Verkäufer und Networker nie an diese Quote heran kommt. Und die zweite Wahrheit ist, dass viele lieber verzweifeln als sich mit sich udn diesem Thema zu befassen. Sie können das jetzt tun, denn das Buch ist wirklich eine brauchbare Anleitung (und kurzweilig geschrieben obendrein).

Sie finden nicht nur kompetent geschriebe Inhalte, sondern praktische Tips, Arbeitsblätter und Checklsiten und konkrete Anleitungen, sich mit denm eigenen (Vertriebs-)Thema zu befassen. Sie werden angeleitet, Dinge konkret zu tun und nicht nur etwas zu wissen. Tun müssen Sie´s dann!

Viele dort draussen befassen sich mit Online-Marketing und vergessen, dass es nicht nur darum geht, ein paar mehr oder weniger intelligente Posts bei Facebook abzusetzen, sondern dass große Unternehmen ganze Abteilungen für Marketing einsetzen. Für einen kleinen Unternehmer wäre das unwirtschaftlich, entbindet ihn aber nicht von der Pflicht, sich mit professionellen Methoden zu befassen. Ich habe heute im Netz ein Angebot gefunden, das Sie kennen sollten. Es werden genau die richtigen Stichworte genannt und eine Vielzahl an Methoden vorgestellt, die auch Ihren Traffic verbessern werden. Natürlich müssen Sie nicht alles gleich umsetzen, aber wenn Sie sich schrittweise mit der Professionalisierung Ihres Online-Marketing befassen, werden Ihre Resultate auch messbar besser werden. H I E R … geht es zur Präsentation des Anbieters. Und wenn Sie Fragen zum Online-Marketing haben, dann stehe ich Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung.

Facebook-Kampagne „Network-Marketing im Kreuzverhör„. Meine Antwort auf die Frage: „Es gibt mittlerweile soviel Angebote in Facebook. Wie schaffe ich es raus zu stechen? Besonderes Bild zum Text?“ Mehr regelmäßig auf dere FB-Seite Stilvorlage.ERGFOLG

 

Ich hab auch eine Frage, Hans. Viele Produkte, die über Network-Marketing vertrieben werden, gibt es ja auch im Handel zu kaufen. Oft auch billiger. Wie gehe ich damit um, wenn Interessenten mich damit konfrontieren? — Meine Antwort im Video. — Kampagne „Network-Marketing im Kreuzverhör regelmäßig bei Facebook und Xing.

 

Es geistern unzählig viele Vorurteile zum Thema „Network-Marketing“ durch die Welt. Es ist nicht sinnvoll, unternehmerische Entscheidungen auf der Basis von Vorurteilen zu treffen. Ich gebe Ihnen ab sofort die Möglichkeit, Ihre Fragen dazu in meiner Facebook- und XING-Kampagne „Network-Marketing im Kreuzverhör“ zu stellen, und ich werde sie per Video beantworten. Treffen Sie nur noch gute Entscheidungen.

Oder „Balance in excellence“
Hans Janotta

Michelangelo  die Erschaffung AdamsSchauen Sie sich das Video an. Im Grunde genommen ist dort alles gesagt. Ich bin nicht interessiert von Kunden angebetet zu werden. Manchmal ist es mir sogar fremd, Bewunderung zu spüren (und die spüre ist immer öfter). Ich bin interessiert, Menschen an meiner Seite zu haben, die selbst zu einer hohen Qualität (worin auch immer) fähig sind, und die sich mit mir verbinden wollen, um gemeinsam wesentlich mehr zu erreichen als jeder für sich. Ich bin interessiert, mich mit Ihnen auf einer Augenhöhe zu unterhalten. Natürlich weiß ich, dass ich Dinge weiß und kann, die andere vielleicht nicht können. Und natürlich reiche ich denen die Hand, um ihnen bei ihrer Weiterentwicklung zu helfen. Aber seien Sie sicher, während unseres Kennenlernen und unserer Zusammenarbeit werden wir Dinge finden, wo Sie besser sind, wo ich von Ihnen lernen kann und will. Wenn wir die Kraft haben, auf den anderen nicht neidisch zu sein, sondern unsere Kraft vor die gleiche Karre spannen, werden wir stärker und bessere Resultate erzielen. Das nenne ich „Balance ein excellence“. Dazu lade ich Die herzlich ein.

Ich freue mich auf Sie.
Beste Grüße Ihr Hans Janotta
 
©2014+ janotta.LEADERSHIP GbR    

Erfolg

Ich bekomme mehrfach pro Woche Angebote von Menschen, die meine Botschaft in den sozialen Netzwerken verbreiten wollen; die für mich Kunden anrufen wollen; die mich einladen in ihr riesiges Kontaktnetzwerk einzusteigen mit der unausgesprochenen aber auch ausgesprochenen Perspektive, daraus riesen Gewinne zu erwirtschaften. Meist sind die Angebote relativ günstig, trotzdem will ich Ihnen hier zeigen, warum mich diese Angebote nicht interessieren; und warum sie Sie auch nicht interessieren sollten.

 

1. Ich kenne Ihre Kontakte nicht.
Natürlich wird immer nur die enorm große Anzahl verfügbarer Kontakte hervorgehoben. Und natürlich wird mir in den buntesten Farben geschildert, dass das ein Wert an sich sei. Ist es nicht! Es gilt im Vertrieb und im Empfehlungs-Marketing ein für mich eisernes Gesetz, das bislang die wenigsten verinnerlicht haben: „Beim Vertrieb geht es um Beziehungen“ Punkt.“ Und zwar um die Beziehungen dessen, der mit dem Kunden spricht. Das führt schon mal dazu, dass es unmöglich ist, dass Sie meine Kontakte anrufen. Die kennen (und schätzen) mich und wahrscheinlich nicht Sie. Wenn Sie ein fruchtbares Gespräch führen wollen, geht das nur, wenn Ihre Kontakte Vertrauen zu Ihnen haben. Und wenn sie das haben, werden sie auch kaufen. Warum sollte ich mich also auf das Glatteis begeben, Ihnen zu glauben, dass Sie Ihre Kontakte exzellent gepflegt haben, wenn Sie das doch schon wissen? Warum sollte ich den schwierigen Spagat machen, einen Abschluss mit jemandem selbst zu machen, der Ihnen vertraut? Sie werden das viel leichter hinkriegen. Meine Aufgabe ist es, Ihnen meine Botschaft zu klar und erstrebenswert zu machen, dass Sie selbst gerne damit auf Ihre Kontakte zugehen.

2. Ich kenne Ihre Qualität nicht.
Die (menschliche) Qualität von Kontakten ist das A und O im Vertrieb und im Network-Marketing. Jeder, der das versteht, wird viel Aufwand in den Aufbau und die Pflege von Kontakten legen. Einen Aufwand, den niemand nachzumachen versuchen sollte. Jeder im vertrieblichen Spiel ist aufgefordert, für seine eigene Kontakt-Qualität zu sorgen. Wenn ich also jemanden lange kenne, könnte ich womöglich die Qualität seiner Kontakte einschätzen. Die Menschen, die mir aber jeden Tag Promotion-Angebote machen, kenne ich nicht gut genug. Also kenne ich auch nicht die Qualität ihrer Kontakte. Wenn ich mich auf so etwas einließe, würde ich also va-banque spielen. Und das kann ich keinen Unternehmer, der bei Sinnen ist, empfehlen. Wenn jemand überzeugt ist, dass die Beziehung zu seinen Kontakten so exzellent ist, dann kann er auch dort verkaufen.

3. Ich habe die Phase der „festangestellten“ Mitarbeiter hinter mir.
In meiner schlimmsten unternehmerischen Phase hatte ich ca. 40 feste und freie Mitarbeiter. Das waren Menschen, die sicher exzellent gearbeitet haben, die aber nie unternehmerische Verantwortung übernommen haben. Das habe ich immer dann zu spüren bekommen, wenn es einmal nicht so gut lief. Ich will das heute nicht mehr! Ich will mich heute mit Unternehmern auf einer Augenhöhe unterhalten können. Und „auf einer Augenhöhe“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jeder Verantwortung für sich, seine Qualität, seine Handlungen und eben seine Resultate übernimmt.

4. Ich möchte Sie ernst nehmen können und mich auf einer unternehmerischen Augenhöhe mit Ihnen unterhalten.
Es ist eine ausgesprochen angenehme Situation mit einem Unternehmer „auf einer Augenhöhe“ zu agieren. Ein sehr geringer Teil der aktiven Menschen dort draußen , fällt in diese Kategorie. Das liegt sicher auch daran, dass viele Internet-Marketiers aus einer festen Anstellung oder auch aus der Arbeitslosigkeit kommen. Für mich bedeutet das, dass noch nicht ausreichend unternehmerische Gene vorhanden sind. Und für mich bedeutet das auch, dass ich einem Unternehmer durch eine feste Zahlung sowas wie Sicherheit liefern soll. Ich denke gar nicht daran. Ich bin mir meiner Qualität bewusst; ich bin interessiert an Menschen, die sich ihrer auch bewusst sind; und ich möchte, dass diese beiden exzellenten Menschen ihre Kraft zu einem Mehrwert verbinden, den sie allein nicht erreicht hätten. Und das wird mehr sein als wenn jeder allein rumrödelt. Ich bin interessiert an den exzellentesten Kooperationen, die der Markt zu bieten hat – zum Wohle beider Partner. Das ist dann eine wohlorganisierte Win-Win-Situation.

5. Ich bin nicht mehr an Arbeit, sondern an Resultaten interessiert.
Es gibt ein schönes Wort, das lautet: „Wer Arbeit sucht, wird Arbeit finden“. Ich füge dann immer hinzu: „Ich bin nicht mehr interessiert an Arbeit, sondern am Gewinn“. Wenn ich mich mit jemandem mit dem Ziel „Resultate erzielen“ verbinde, entstehen daraus Erträge. Und wenn beide Unternehmer richtig kalkulieren eben letztendlich Gewinn. Und genau daran muss ein Unternehmer interessiert sein. Meine früheren Mitarbeiter waren immer nur am monatlichen Einkommen interessiert, nie am meinem Gewinn. Als es dann schlecht ging, äußerte sich das vereinzelt auch darin, dass ich ärgerliche Arbeitsgerichtsprozesse aushalten musste. Das alles kann ich heute vermeiden, indem ich mich mit reifen Unternehmern verbinde und für beide Gewinne erziele.

Der Preis solcher Arbeitsangebote ist meist sehr überschaubar. Natürlich kann ich einschätzen, dass ein Aufwand von €150,00 für das Informieren von 20.000 Kontakten wirtschaftlich sein kann. Natürlich weiß ich, dass das vermutlich billiger und wirtschaftlicher sein wird als eine Zeitungs-Annonce, die bestenfalls eine Lebensdauer von 24 Stunden hat. Aber trotzdem muss ich die Frage stellen, was der messbare Gegenwert ist. Anbieter solcher Angebote garantieren nie ein messbares Ergebnis. Sie wollen, dass ich Vertrauen in sie habe; sie wollen, dass ich sie wie einen Mitarbeiter bezahle; und sie wollen letztlich, dass ich das ganze Risiko trage. Ich denke gar nicht (mehr) daran!

Ich habe mich so organisiert, dass ich jedem Kooperationspartner eine attraktive und faire Gewinn-Perspektive vermitteln kann. Exzellente Produkte; ein aktives Menschen-Marketing; jede Unterstützung persönlicher und technischer Art, die ein Vertriebspartner braucht; ein schlankes und einfaches Affiliate-System; und eben einen wohlorganisierten Cashflow mit sicheren Zahlungen. Sorry, mehr kann und will ich nicht tun. Und ich empfehle Ihnen als Unternehmer, auch nicht mehr zu wollen.

Herzlichen Gruß Ihr Hans Janotta

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alle anderen Abbildungen ©janotta.LEADERSHIP GbR Hans Janotta

Und sonst ist nichts wirklich wichtig.

Das Zitat im Titel hat Joe Rubino schon 1990 in der amerikanischen Network-Zeitschrift „Upline“ publiziert. Und schon damals hat mich der „Punkt.“ am Schluss förmlich angesprungen. Heute füge ich immer wenn ich dieses Zitat benutze hinzu: „Und wenn ihr das in seiner vollen Tragweite wirklich verstanden habt, dann könnt ihr das Lesen aller Bücher zum Thema Network-Marketing einstellen. Es ist alles gesagt“. Und da ich weiß, dass die volle Tragweite offenbar schwer zu erkennen ist, hier noch einmal meine Gedanken dazu.

 

Marketing oder Bonusplan
Es fängt schon mal damit an, dass die meisten Networker nicht zwischen dem Bonusplan ihres Lieferanten und einem Marketingplan unterscheiden. Der Bonusplan (oder Provisionsplan) beschreibt die Qualifikationsstunden und die damit verbundenen Provisionen. Daraus können theoretisch mögliche Einkommen ausgerechnet werden. Dieser Plan dokumentiert immer den Status quo (oder mögliche Ziele), aber nie den Weg zum Kunden. Ein Marketingplan dagegen beantwortet die Frage „Wie bekomme ich meine Waren zum Kunden?“. Und in dieser Frage stecken zwei Begriffe, die nie in einem Bonusplan auftauchen, nämlich „ich“ und „Kunde“. Beginnen wir mit dem „ich“. Es geht beim Marketing nicht darum, wie Ihr Lieferant Marketing betreibt; auch nicht darum, wie er Ihnen empfiehlt, es zu tun; und auch nicht, was Ihr Sponsor tut. Es geht erst einmal darum, was Sie können oder wollen. Und damit geht es auch um Ihre Persönlichkeits-Merkmale. Es gibt hunderttausende von Hobby-Networkern, die versuchen krampfhaft das nachzumachen, was ihnen eine erfolgreiche Führungskraft vorgemacht hat, ohne zu berücksichtigen, dass sie völlig andere Wesensmerkmale haben als der/die Sponsor/in. Und wenn der Sponsor ein Typ ist, der aktiv und laut nach draußen geht und keinerlei Probleme hat, Menschen anzusprechen, und der „Unten“-Networker ein Mauerblümchen ist, das hofft, von niemandem wahrgenommen zu werden, ist es völlig sinnlos, den Weg des Sponsors nachzumachen zu versuchen. Und das wiederum wird bedeuten, dass verschiedene Persönlichkeiten verschiedene Marketing-Pläne brauchen, um das Geschäft eben auf der Basis ihres Wesens aufbauen zu können. Und dann geht es um den „Kunden“ und nicht um Geld oder Provision oder Produkte oder Incentives etc. Und wenn ich in meinem Marketingplan dem Kunden Raum geben möchte, dann muss ich mich fragen „Wer ist mein Kunde?“, „Was will mein Kunde?“, „Was versteht mein Kunde?“. Die Antworten auf diese Fragen werden fast immer für Ihren Sponsor und für Sie unterschiedlich ausfallen. Sie finden hier… ein paar weitere Gedanken zu Ihrer Marketing-Konzeption.

Zielgruppen-Marketing
Wenn wir uns im Marketing mit Kunden befassen meinen wir „Menschen”. Die wenigsten Networker, die neu einsteigen, befassen sich mit dem Thema „Zielgruppen-Marketing“, weil sie dem Irrglauben aufsitzen „Unsere Produkte braucht jeder“. Möglicherweise stimmt das sogar, aber jeder versteht eben nicht alles. Nicht jeder hat die gleichen Aufgaben zu lösen. Nicht jeder findet Ihr Corporate Design gut. Wenn Sie sich im Vertrieb oder Network-Marketing hinstellen und die Botschaft transportieren wollen „Ich bin ein Universalgenie und habe die besten Produkte der Welt. Kunde nimm dir gefälligst Zeit und such dir die passenden heraus“, dann werden Sie niemanden wirklich erreichen. Sie müssen sich in Ihrem persönlichen Marketing also mit Zielgruppen befassen. Mehr dazu finden Sie hier… Sie können jetzt schon erkennen, dass Sie nicht drum herum kommen werden, sich selbst mit dem Bedarf und den Bedürfnissen Ihrer Kunden zu befassen.
https://www.hansjanotta.com/experten-artikel/

Network-Marketing
Was ist der Unterschied zwischen Ihrem Marketing und Network-Marketing? Ganz einfach: Marketing liefert normalerweise die Antwort auf die Frage „Was muss ich tun, um meine Endkunden zu erreichen, und wie muss ich es tun?“. Network-Marketing beantwortet die Frage: „Was muss ich als Großhändler tun, um Einzelhändler (Downline) zu erreichen und wie muss ich sie behandeln?“. Und da es sich bei „Einzelhändlern“ auch um Menschen handelt, sind wir wieder beim Zielgruppen-Marketing und Menschen-Marketing. In allen Fällen wird das Geschäft brummen, wenn Sie erfreuliche Beziehungen zu jedem einzelnen Ihrer Team-Partner (Einzelhändler, weitere Großhändler) aufbauen und pflegen. Und das werden Sie nur schaffen, wenn Sie sich mit Menschen unterhalten, mit denen Sie eine gemeinsame Story haben und die Ihren Wesensmerkmalen entsprechen. Die werden, schon erwähnt, andere sein als die Ihres Sponsors oder Ihres Lieferanten.

WEB-Marketing
Auch das möchte ich kurz abhandeln. Viele Networker glauben, Internet-Marketing sei eine klasse Sache, weil sie sich heimlich in ihrem Keller an den PC setzen können, geniale Landingpages machen können, und hoffentlich dabei von niemandem persönlich gesehen werden, geschweige denn mit jemandem reden müssen. Es ist ein Irrtum. Über Internet-Methoden können Sie möglicherweise große oder kleinere Kontaktlisten herstellen, aber wenn Sie Network-Geschäfte daraus machen wollen, werden Sie nie umhin kommen, zum Telefonhörer zu greifen und Menschen anzurufen oder sich gar ins Auto zu setzen und sich mit Menschen zu treffen. Und da sind wir wieder beim Stichwort „Beziehungen“. Wenn Sie das nämlich tun, müssen Sie immer noch offen sein für die Erkenntnis „Wir passen nicht zusammen“, was nichts anderes heißt als „Zwischen und wird es keine fruchtbare Beziehung geben“.

Menschen-Marketing
Das alles zusammengefasst führt zur Erkenntnis „Beim Network-Marketing geht es um Beziehungen!“. Und um die Wichtigkeit zu unterstreichen, fügt eben Joe Rubino hinzu „Punkt.“ Und nach einem Punkt ist meistens ein Satz zu Ende. So wie jetzt. Punkt.

Lesen Sie auch meinen experto-Artikel…
oder alle meine bisherigen Artikel… 
Ein Impuls zum Menschen-Marketing… 
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Oder: Wie entspannt arbeiten geht.

Viele Networker scheitern. Und natürlich ist dann das System schuld, oder der Sponsor, oder das Unternehmen oder die Preise zu hoch. In unserem Jahrestraining-Network… bespreche ich das alles detailliert. Hier gehe ich auf einen Aspekt ein, den die wenigsten Networker begriffen haben und der hautsächlich verantwortlich ist, dass so viele scheitern. Es geht um das Thema „Vertrieb“ (böses Wort). Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen sich dort draußen an der Verunglimpfung von Vertrieb beteiligen und dann in die Einkaufsmeilen pilgern und einem oft völlig sinnlosen Konsum frönen. Sehr wohl möchte ich aber wissen, wie viele Menschen sich auf ihrem Weg zum Erfolg damit belasten, keine Ahnung zu haben, wie Vertrieb organisiert werden kann und wie man alle negativen Aspekte dieses Themas vermeidet.

Erster Punkt: Ich kann nicht verkaufen. Das ist sicher ein großes Thema, das viele Networker mit sich rumschleppen. Und es ist ein Thema, das immer wieder dazu führt, dass ungebildete Sponsoren sagen „Du musst auch nicht verkaufen“. Meine Antwort ist, doch, du musst! Ich habe das in einem meiner Videos zum Jahrestraining.ERFOLG ausführlich besprochen und in meinem Buch „Tretminen-Managememt…“ ein ganzes Kapitel dafür reserviert. Was allerdings auch klar ist, dass „Verkaufen“ nichts mit „Hände hoch, ich hab ein Angebot“ zu tun haben darf, sondern eine ganz andere Form des Verkaufens gemeint ist. Eine Form, die den Menschen mit seinen Bedürfnissen und seinem Bedarf in den Mittelpunkt stellt, und die verlangt, dass der Verkäufer zuerst einmal zuhört. „Menschen-Marketing“ heißt meine Lösung dazu. Fazit. Das was Sie möglicherweise momentan unter „Verkaufen“ verstehen, das müssen Sie auch nicht können.

Zweiter Punkt: Ich habe keine Zeit, zu verkaufen. Viele scheitern auch daran, dass sie sich Tag täglich von ihrem Tagesgeschäft einfangen lassen und fruchtlose Gespräche mit ihrer Bank führen. Wenn sie dann den ganzen Tag Dinge getan haben, die sie absolut nicht leiden können, sinken sie erschöpft zurück und stellen fest „Ich habe jetzt keine Zeit mehr, meinen Erfolgs-Job zu tun.“ Und dann gehen sie jahrelang auf Network-Meetings, lassen sich dort sagen, wie´s geht und fallen dann wider in den Sumpf ihrer Tagesgeschäfte. Dabei gibt es eine schon oft publizierte Unternehmer-Weisheit, die besagt „Ein Mitarbeiter arbeitet im Unternehmen; ein Unternehmer arbeitet am Unternehmen“. Und ein Aspekt des am-Unternehmen-Arbeitens ist ein reifes Zeit-Management. Wenn Sie sich nicht morgens hinsetzen, Ihre zu erreichenden Tages-Resultate planen, und sich eine Zeitscheibe für Ihren Vertrieb freischaufeln, dürfen Sie sich auch nicht wundern, dass Sie abends feststellen, dafür keine Zeit gehabt zu haben. Mehr dazu im Dokument „Mein Tag“ im Shop.SuccessWorld24.com

Dritter Punkt: Es muss nicht immer um Geld gehen. Immer wenn es um eine Rechtfertigung geht, seinen Vertriebs- oder Network-Job nicht getan zu haben, höre ich dieses Argument. Die Wahrheit ist ganz einfach: Wenn Sie im Geld schwimmen oder zumindest genug davon haben, muss es tatsächlich nicht um mehr Geld gehen. Nur, wenn Sie in diesem Zustand sind, ist es Ihnen schon mal darum gegangen. Wenn Sie aber arm sind und am Ende jedes Monats an Geldknappheit leiden, sich weder Urlaub noch einen entspannten Cappuccino leisten können, dann geht es um Geld! Punkt. Arrangieren Sie sich damit, dass wir in einem Wirtschaftssystem leben, an dem Sie sich rege beteiligen, das ein gewisses Einkommen verlangt, um nicht zu den Randgruppen der Gesellschaft zu gehören. Arrangieren Sie sich damit, dass Sie entweder zu einer Randgruppe gehören (was nicht abwertend gemeint sein muss) oder aber die Verpflichtung haben, sich um sichere Finanzen zu kümmern.

Vierter Punkt: Erfolg als Vertriebs-Projekt. Sicher mitverantwortlich für viele Vertriebs- und Network-Misserfolge ist der Ansatz, Vertrieb immer als „Projekt“ zu organisieren, meistens von Menschen, die keine Ahnung von Projekt-Organisation haben. Ein Projekt verlangt immer ein Konzept, einen operativen Plan, Fähigkeiten und vor allem ein Ziel. Ich organisiere mich so, dass in meinem Tagesplan immer eine „Vertriebs-Projekt“-Zeitscheibe Platz hat. Aber ich habe Vertrieb auch gelernt und geübt, viele Jahre lang. Die Durchführung von Vertriebsprojekten erfordert immer ein hohes Maß an Zielstrebigkeit, Organisation, Ausdauer und Stress-Resistenz. Alles Attribute, die ich bei den wenigsten Networkern finde. Das Attribut „Entspanntheit“ ist bei den wenigsten Vertriebs-Projekten zu finden. Aber gerade das ist es, was zu einer positiven Ausstrahlung führt und die einzige erfolgsversprechende Strategie im Network-Marketing ist. Niemand wird Ihnen folgen, wenn Sie ein genialer Projektorganisator mit blöder Ausstrahlung sind (oder zumindest nur die, die auch so sind).

Fünfter Punkt: Verkäufer, verkauft nicht! Bitte was? Ich denke, ich soll verkaufen? Klar sollen Sie, aber nicht so, sondern so. Das habe ich ausführlich in meinem Aufsatz „Verkäufer, verkauft nicht!“ in unserem Medien-Shop erörtert. Holen Sie es sich dort ab, es kostet nur ein paar wenige Euro, kann Sie aber substantiell weiter bringen. Shop.SuccessWorld24.com (Marketing+Vertrieb).

Sechster Punkt: Allzeit bereit. Und das ist der wirklich wichtige Punkt in diesem Aufsatz, bietet er Ihnen doch die Lösung. Der Trick ist, möglichst oft und möglichst überall total entspannt zu sein, und einfach bereit zu sein, sich den Situationen und Gesprächen zu stellen, die auf Sie zukommen. Ich habe selbst definitiv die beste Vertriebs-Performance, wenn ich ohne Ziel vom Schreibtisch aufstehe; hinausgehe; warte, was kommt; und mich dann den Menschen stelle, die mir begegnen. Ich träume davon, auf diese Weise zwei bis drei neue Kontakte zu bekommen, meisten habe ich abends fünf. Natürlich habe ich immer alles dabei, was ich brauche, um Menschen zu zeigen, was ich meine. Mein Smartphone mit ein paar Präsentationen, meine Akquisekarten mit meiner Botschaft und meinen Kontaktdaten, eventuell meine Vertriebsmappe mit Zielgruppen-Karten, Katalogen und Verträgen. Ich brauche nicht immer alles, aber Sie können sicher sein, dass ich es bei mir habe, falls ich es brauche. Und eines habe ich überall und immer bei mir: „Die Lust mit Menschen über mein Geschäft zu reden und sie zu begeistern“. Ich bin eben „Allzeit bereit“.

Fundierte Ausbildung zum entspannten Vertriebler und Networker:
Tretminen-Management.com

Stuart WildeNur ein voller Brunnen gibt Wasser

Ich habe gerade mit einer Freundin und Geschäftspartnerin telefoniert und wir haben uns über unser beider Wege zum Erfolg ausgetauscht. Wir sind beide ziemlich praktische Menschen, trotzdem kamen wir zur Philosophie. Und so begannen wir über Fragen zu reden wie „Macht Geld glücklich?“ und „Gibt es nicht höhere Werte als Erfolg?“ und auch „Was ist die richtige Reihenfolge, zuerst reich oder zuerst glücklich?“. Wir haben uns nicht geeinigt, weil jeder wieder in sein Tagesgeschäft zurück wollte, aber wir haben uns verabredet, diese hehren Themen in einem Biergarten bei Sonnenschein nochmal aufzugreifen. Aber natürlich hat der Impuls ausgereicht, mich an viele kleine Details aus meinem Erfolgsweg zu erinnern. Und da erzähle ich Ihnen ein paar Geschichten.

Einmal saß ich mit einem Team von Geschäftspartnern zusammen und hatte die Frage gestellt was unsere eigentliche und größte Aufgabe sei. Ich hatte diese Frage aufgeworfen angesichts der Tatsache, dass mein oberster Sponsor gerade die in Europa höchste Erfolgsstufe erreicht hatte. Und es kamen dann solche Antworten: „Unsere Aufgabe ist es, anderen zu helfen“ und „…Gutes zu tun“ und „…für andere da zu sein“. Und die Heiligenscheine um die Köpfe wurden bei jedem Wort größer. Ich schaute dann so in die Runde, wissend, wen ich vor mir habe und entgegnete: „Unsere eigentliche Aufgabe ist es, Geld zu verdienen und erfolgreich zu sein“. Ich erntete natürlich allen Widerspruch der inkarnierten Heiligen. Ich werde gleich mehr dazu sagen.

Auf einem Meeting habe ich einmal folgendes erlebt: Eine unserer führenden Beraterinnen bekam zum Profit-Sharing (das ist die jährliche Ausschüttung von Unternehmensgewinn) einen Scheck über €250.000. Die Dame brauchte das Geld nicht, denn sie hatte schon vorher monatlich stattliche Einkommen bezogen. Mancher hätte sicher das Geld in einen Ferrari oder einer Rolex angelegt. Sie aber baute dafür Brunnen in Afrika. Und genau da sind wir am Punkt: Das hätte sie nie tun können, wenn sie nur einen Heiligenschein gehabt hätte und nicht diesen Erfolg.

Auch ein Bill Gates hätte nicht sechs Milliarden Dollar spenden können, wenn er nicht achtzehn gehabt hätte. Und eine Mutter Theresa hat auch einen wesentlichen Teil ihrer wunderbar eingesetzten Zeit damit verbracht, Millionen an Spenden einzusammeln. Ohne die hätte sie nie die Armut in Indien bekämpfen können. Und wenn Sie sich Menschen wie Albert Schweizer ansehen oder Björn Steiger, was hätten die ohne Geld gemacht? Unternehmer, wie zum Beispiel die Fürsten von Faber-Castell genießen sicher ihren Reichtum auch für sich selbst, aber die vielen sozialen Engagements wären eben auch nicht möglich, wenn sie es nur mit Stammtisch-Philosophie beläßen. Also, was sage ich?

Nur ein voller Brunnen gibt Wasser.

Alle die Menschen, die finanziellen Erfolg abwerten oder hintan stellen übersehen, dass ihre heiligen Ideen auf dem Level der Stammtisch-Philosophie bleiben, oder zumindest kleiner bleiben als sie es mit der nötigen finanziellen Ausstattung sein könnten. Alle die Menschen, die viel Geld verdienen und sich eine intakte Ethik bewahrt haben, tun flächendeckend in der Welt Gutes. Arrangieren Sie sich damit, dass wir in einem Wirtschaftssystem leben (an dem auch Sie teilnehmen), in dem finanzieller Erfolg einen hohen Wert hat. Tragisch ist, dass die Abwesenheit von Geld oft nicht etwa dem Ansporn dient, das zu ändern, sondern nagenden Neid ans Tageslicht bringt.

Was alles hat das mit glücklich sein zu tun, werden Sie jetzt fragen? Es ist ganz einfach: Geld allein macht nicht glücklich, das sind wir uns möglicherweise einig. Aber eines schwöre ich Ihnen, in finanzieller Not zu sein, sicher auch nicht. Wenn Sie dafür sorgen, dass Ihre Finanzen in Ordnung sind, oder Sie gar reich sind, dann haben Sie einen sehr viel größere Chance, glücklich zu sein als wenn Sie jeden Monat verzweifeln. Und anderen zu helfen, verhilft auch zu einem Teil Ihres Glücksgefühls. Sorgen Sie also dafür, dass zuerst Ihr Brunnen voller Wasser ist, und stellen fest, dass das Glück auf dem Fuß folgt. Und das teilen Sie dann mit anderen, die es nötiger haben.

Ich habe das Titelthema gerade in den letzten Tagen live erlebt. Ein Mann, der einen tollen Job macht, aber immer so irgendwie über die Runden kommt, hat sich meine Erfolgsperspektive angeschaut und kommentiert mit: „Es gibt keine reichen ????????????“. Punkt. Klar, was er eigentlich sagen wollte: „Wenn es schon die anderen nicht geschafft haben, mit ihrem tollen (?) Job so richtig gutes Geld zu verdienen, warum sollte ich es dann schaffen!. Traumhaft gell? Was dieser Mann offenbar nicht weiß ist, dass sein Hirn, das dümmste ist, was draußen rum läuft. Pardon ich meine nicht nur seines, sondern auch Ihres und auch meines. Was meine ich damit? Ganz einfach: Wir werden nur zu 5% von unserem Bewusstsein gesteuert (also vom Verstand) und zu 95% vom Unterbewusstsein (also von den Emotionen). Und dann passiert etwas ganz Fatales: Das Hirn ist immer bestrebt, im Einklang mit Ihrem sonstigen Sein zu sein. Das Hirn hält es kaum aus, dass es Ihnen da unten gut geht und es sich da oben schwarze Gedanken macht. Und auch umgekehrt: Ihnen da unten geht es sauschlecht, und ich (Hirn) da oben soll lächeln und gute Mine zum bösen Spiel machen. Das ist ganz schwer.

Thema ist aber, dass es umgekehrt auch funktioniert oder zumindest funktionieren würde. Wenn sich das Hirn positiv und optimistisch aufstellt, wird der restliche Körper geneigt sein, sich auch entsprechend zu verhalten. Also, wenn es mir dort oben schon so gut geht, dann sorge ich halt verdammt dafür, dass es mir da unten auch gut geht. Und dann verstehen wir uns wieder und es herrscht eitel Sonnenschein. Glauben Sie nicht? Ist aber so. Alles, was Sie dem Hirn einreden wird dazu führen, dass Sie das Bedürfnis haben, sich entsprechend zu verhalten. Und genau darauf kommt es an:

Programmieren Sie Ihr Hirn auf arm sein und Ihr Körper (Ihr Verhalten) wird alles dafür tun, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Programmieren Sie Ihren Körper auf erfolgreich sein, und das natürliche Verhalten wird sein, diesen Zustand zu erreichen.

Und genau das empfehle ich Ihnen zu tun. Stellen Sie sich auf Erfolg ein (wenn´s sein muss auch auf „reich“. Und dann lassen Sie zu, dass Sie sich entsprechend verhalten und vermeiden alle kosmischen Tricks, um vom Weg abzugehen. Mehr dazu finden Sie in unserer Video-Akademie oder dem Personal Coaching im Jahrestraining.NETWORK…

Von der Unmöglichkeit, durch Arbeit reich zu werden.

Wenn ich in meinen Seminaren die Frage stelle, ob man lieber viel arbeiten möchte oder glücklich sein, ist die Antwort meistens eindeutig. Aber schon wenn ich den Unterschied auf „viel“ und „intelligent“ lege, werden die Antworten diffus. Möglicherweise liegt das daran, dass die Mehrheit wohl weiß, was „viel arbeiten“ ist, aber keine Vorstellung davon, was „intelligent arbeiten“ bedeuten könnte. Möglicherweise führt der Begriff „Intelligenz“ auch schon bei vielen zum Brechreiz. Schauen wir an, worum es geht:

Viel arbeiten: Ich bezeichne Jobs, bei denen viel gearbeitet wird, gerne als 1:1-Jobs. Dort müssen Sie sich für jeden Euro, den Sie verdienen, auch für einen Euro bewegen. Sie tauschen also Zeit gegen Geld. Bei so einem Job können Sie sich die Anzahl der verfügbaren Stunden pro Monat hernehmen, die mit Ihrem kalkulatorischen Stundensatz multiplizieren, und daraus die Endlichkeit Ihres Tuns ausrechnen. Wenn das mehr Menschen tun würden, wäre das Heulen und Zähneknirschen im Lande unüberhörbar. Wahrscheinlich tun es die Menschen deshalb nicht. Schauen wir zum Beispiel einen Handwerker an. Der arbeitet unter körperlichem Einsatz viele Stunden im Monat, ist dann auch meist körperlich erschöpft und wird feststellen, dass er zur Steigerung seiner Erträge seinen Stundensatz nicht ins Unendliche steigern kann, weil es so was wie einen Marktpreis gibt, der sich in der Existenz seiner Mitbewerber ausdrückt. Er hat nur zwei Chancen, dieser Situation zu begegnen: a) er kann beschließen, dass seine Erträge ausreichen und der damit verbundene Aufwand akzeptabel ist, und er kann b) Mitarbeiter einstellen. Das ist dann aber mit höheren Kosten, höherem Risiko, höherem Aufwand für die Verwaltung, nutzlosen Streitereien vor dem Arbeitsgericht, ungewollten Schwangerschaften und ähnlichen Rendite-senkenden Faktoren verbunden. Genauso so ergeht es zum Beispiel einem Friseur. Der steht viele Stunden im Salon, wuselt mit Händen durch die Haare fremder Menschen, versaut sich eine Haut durch Chemikalien, wird immer wenn Sie einen Termin von ihm haben wollen sagen „Ich habe keine Zeit, ich stehe vierzehn Stunden am Tag im Laden“, und hat in den seltensten Fällen Ahnung von Betriebswirtschaft. Schauen Sie sich einen Gastronom an: Wenn er nicht eine Systemgastronomie anbietet, wo er in erster Linie an den Lizenzen verdient, steht er im Lokal, kocht, bedient, schenkt aus, kassiert, steuert Mitarbeiter/innen, kauft ein, und so weiter. Er kann nicht nur die Endlichkeit seines Tuns ausrechnen, sondern kann sich auch noch auf ein antizyklisches Sozialverhalten einstellen. Immer wenn das Volk dort draußen prassen will, steht er in der Kneipe und macht den Lolly. Und das ist ein weiterer wichtiger Punkt, bei den 1:1-Jobs. Die Menschen sind nicht mehr frei. Sie werden vom Job bestimmt und meistens getrieben. Genau so geht es jedem Arbeitnehmer, der morgens antrabt, seine Zeit absitzt und virtuelles Geld verdient, das er dann am Monatsende nach vielen Abzügen ausbezahlt bekommt.

Alle diese Jobs haben eines gemeinsam: Die Erträge sind bestürzend endlich. Von dem einen bekommen Sie mehr, von dem anderen entsprechend weniger.

 

Das ist das, was ich meine, wenn ich von „viel arbeiten“ rede. Relativ viel arbeiten und dafür relativ wenig bekommen (wenn Sie nicht zufällig Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank oder von Volkswagen sind). Und die allermeisten Menschen sind der Meinung, dass das alles sei, was man erreichen kann. Das ist nicht so!
Völlig anders sieht es aus, wenn man sich mit „intelligent arbeiten“ befasst. Wir haben oben schon ein Beispiel angesprochen, das zeigt, was ich meine: Einen Gastronomen, der seine Idee zum Franchise-Unternehmen ausbaut. Der muss sicher nicht mehr viel arbeiten, zumindest nicht in Relation zum Ertrag. Oder glauben Sie, dass der Herr McDonalds noch jeden Tag hinter dem Tresen steht und bruzzelt, um seine Knete zu verdienen? Ebenso wenig natürlich der Vorstandsvorsitzende. Und es gibt eine ganze Reihe solcher Jobs, die Multiplikations-Potential haben. Was ist das? Schauen wir uns wieder ein paar Beispiele an:
              
Ein Buchautor muss für die Herstellung seines Buches einen gewissen festen Aufwand treiben, der völlig unabhängig davon ist, ob er 200 Exemplare verkauft oder 200.000. Für die 200.000 muss er (oder sein Verlag) einen gewissen Mehraufwand für Marketing und Logistik betreiben, was aber in keiner nennenswerten Relation zum Mehrertrag steht. Spätestens wenn ein Autor es geschafft hat, Bestsellerautor zu sein, wird die Wertschöpfung den Aufwand weit übersteigen. Er hat einen Job mit Multiplikations-Potential gemacht. Der Gastronom, der aus seiner Idee ein Franchise-Unternehmen macht, muss auch nur bei der ersten Franchise-Lizenz so richtig viel arbeiten. Schon bei der zweiten wird der „multiplizieren“, bei der dritten erst recht. Und wenn er dann ein großes Unternehmen aufgebaut hat, wird er vermutlich seine Zeit auf Golfplätzen oder Jachten zubringen, und seine Mitarbeiter machen lassen. Er schiebt keine Waren mehr über den Tresen, sondern verkauft eine Idee. Das gleiche Phänomen finden Sie beim erfolgreichen Ingenieur, der ein Patent angemeldet hat und entspannt seine Patentgebühren verdient. Der steht vielleicht in der Werkstatt, um seine nächste Erfindung zu machen, aber sicher nicht, um an seiner Ersten Geld zu verdienen. Er hat seine Idee geschützt und lässt andere Geld abliefern. Menschen sind durch so etwas schon zu schwerreichen Milliardären geworden.
Der Staubsaugerverkäufer, der von Tür zu Tür tingelt und seine teuren Produkte anpreist und bei jedem Hundertsten vorgelassen wird, macht einen 1:1-Job, ohne großes Multiplikationspotential. Der Networker, der die Idee seines Lieferanten weiter empfiehlt, der sich eine große Struktur aufbaut, der von jedem Einzelnen einen winzigen Anteil bekommt, der kann sich irgendwann einmal entspannt zurück lehnen und sein passives Einkommen genießen. Warum? Weil er eben keinen 1:1-Job macht, sondern seine Leistung sich multipliziert. Und jedem, der jetzt sagen will „Das funktioniert sowieso nicht“, dem vermittle ich gerne den Kontakt zu Menschen, die in der Sonne liegen und ihr automatisches Einkommen genießen, während sich andere draußen aufreiben. Dieser Job sieht dann so aus:

In dieser Struktur hat jeder gemäß seinen Zielen und Fähigkeiten die gleiche Chance, wie der Unternehmer „dort oben“. Aber es wird sicher so sein, dass die Existenzgründer relativ viel Aufwand gemessen an ihrem Ertrag erbringen, während der Unternehmer diesen Aufwand schon erbracht hat und sich zu Recht mit dem Genießen seines Lebens befasst. Ein Job mit Multiplikations-Potential bedeutet also nie, eine Entscheidung zu treffen und morgen reich zu sein (auch wenn es unseriöse oder unerfahrene Networker manchmal so darstellen). Dieser Job bedeutet, einen Initialaufwand zu betreiben, aber sicher sein zu können, dass sich der Erstaufwand in Multiplikation wandelt, wenn man durchhält. Das unterscheidet den Networker nicht vom Buchautor, nicht vom erfindenden Ingenieur, nicht vom Gastronom, der antritt, ein Franchise-Unternehmen in die Welt zu setzen.

Das wichtigste dabei ist, dann man sich nicht in Lemming-Manier blind in die angeblich sicheren 1:1-Jobs stürzt (und dann oft ersäuft), sondern dass man die Frage stellt, wo und wie man einen Job tun kann, der Multiplikationspotential hat. Nicht die Tatsache, dass es solche Jobs nicht gibt ist verantwortlich dafür, dass es so viele 1:1er gibt, sondern der Umstand, dass Menschen gar nicht auf die Idee kommen, einen solchen Job zu suchen (weil sie nicht dafür ausgebildet werden). Bei mir können Sie damit rechnen, einen kraftvollen Impuls zu bekommen, „intelligent“ zu arbeiten, denn ich bin beides, Buchautor und Networker (mit einer glänzenden Perspektive).

Schon der Spiegel hat in einer seiner neuesten Ausgaben damit aufgemacht, dass es unmöglich sei, durch Arbeit reich zu werden. Vielleicht muss ja nicht jeder das werden, was Sie jetzt gerade unter „reich“ verstehen wollen. Aber ich schwöre Ihnen, für viele Menschen würden 2.000 € mehr im Monat schon sowas wie „reich“ bedeuten. Versuchen Sie mal von Ihrem Arbeitgeber eine Gehaltserhöhung von 2.000€ zu bekommen.
Was ist also die Schlussfolgerung?

* Fragen Sie sich, ob Sie nicht das Zeug haben, einen intelligenten Multiplikations-Job zu machen.
* Fragen Sie sich, ob Sie sich finanzielle Freiheit wünschen.
* Fragen Sie sich, ob Sie sich diese Freiheit gönnen.
* Informieren Sie sich über Multiplikations-Jobs.
* Entscheiden Sie eine sanfte und schrittweise Exit-Strategie aus dem perspektivlosen 1:1-Job.
*
Beginnen Sie nebenberuflich intelligent zu arbeiten.
* Halten Sie durch. Reichtum fällt nie vom Himmel.
* Freuen Sie sich auf die Zeit des Genusses.

Abbildungen ©Hans Janotta, Fremde copyrights von Fotolia.de
Chaos (Titelbild) ©Kristian Peetz, Telefon ©5AM Images, Relaxing ©Tran-Photography

Network-Marketing Herausforderung ChanceJeder, der sich schon mit Network-Marketing befasst hat, wird irgendwann einmal mit dem Einwand konfrontiert, das sei doch ein illegales Schneeballsystem. Bestenfalls bekommt er die Frage gestellt, ob das so sei. Weder die meisten Fragenden wissen, was sie da fragen, also was die Merkmale eines Schneeball Systems sind, noch können es viele Networker sicher beantworten. Und da sind wir schon bei einem zentralen Punkt „Sicherheit“. Ihre Gesprächs- und Geschäftspartner kaufen von Ihnen nicht nur Produkte und Registrierungen, sondern eben auch Sekundärwerte wie zum Beispiel „Sicherheit“. Es ist also eine gute Idee, sicher zu sein, wenn Sie Menschen beeindrucken wollen.

Sie können die Themen „Schneeballsystem“ und „Network-Marketing“ im Internet (zum Beispiel bei Wikipedia oder YouTube) rauf und runter nachlesen. Ich möchte mich deshalb hier auf das Wesentliche beschränken. Außerdem weise ich Sie darauf hin, dass es nicht egal ist, wer über das Thema schreibt. Nur jemand, der Sie nicht in erster Linie „fangen“ will, sondern an Ihrer Weiterentwicklung interessiert ist, wird ein guter Ratgeber für Sie sein.
Schauen wir uns als erstes an, was ein wesentliches Merkmal eines Schneeballsystems ist. Ein Schneeballsystem ist ganz wesentlich dadurch geprägt, dass viele fleißige „Ameisen“ „dort unten“ arbeiten, und wenige Reiche „dort oben“ absahnen. Nicht selten liest man in der Presse oder sieht im TV, dass ein Reicher mit den Millionen derer „dort unten“ abgehauen ist und sich irgendwo im Süden sonnt.

SchneeballsystemDas ist die typische Struktur eines hierarchischen Systems, das in den meisten Schneeballsystemen zu finden ist. Das Diagramm ist deshalb unzulänglich zur Darstellung des Themas, weil hier hunderttausende von „Ameisen“ abzubilden wären und oft „dort oben“ nur ein Reicher oder sehr wenige zu finden sind. Die Struktur unterscheidet ein Schneeballsystem noch nicht von einem Network-System (Struktur-Vertrieb). Was ist also der Unterschied?
Der Unterschied hat mit Geld zu tun. In einem Schneeballsystem erwirtschaftet „die Ameise“ Geld oder investiert es, und dieses Geld fließt eine Hierarchie höher an die „Reich-Lehrlinge“, die einen Teil behalten und den größeren Teil „nach oben“ weitergeben.

SchneeballsystemDas heißt, Geld (Ihr erarbeitetes oder meist investiertes Geld) fließt von unten durch die Hierarchie nach oben, wo es sich aufgrund der riesigen Anzahl von „Ameisen“ und den wenigen „Reichen“ zu riesigen Summen aufhäuft. In den meisten Fällen wird Geld unten nicht erarbeitet (denn wer könnte das schon), sondern vorhandenes oder schlimmer geliehenes Geld investiert. Und warum tun Menschen das? Ganz einfach, weil die „dort oben“ riesige Erträge und Renditen versprechen, und die dort unten ihrer Gier nach dem schnellen Geld und dem Traum von „Ich gehöre dort oben dazu“ nachgeben –meist unter völliger Ausschaltung aller Restbestände von Hirn. Und dann kommt das nächste Problem: „Die dort unten“ sind irgendwann einmal erschöpft, entweder aufgrund der endlichen Anzahl von gewinnbaren Individuen, oder weil die versprochenen Renditen ausbleiben und „die dort unten“ keine Lust mehr haben, Ameise zu spielen. Das ist dann der Moment, wo das System zusammenbricht, und „die dort oben“ mit dem schon in Steuerparadiese transferierten Geld abhauen. Das System muss zusammenbrechen, wenn keine neuen „Ameisen“ mehr zu finden sind oder die „Ameisen“ aufhören zu investieren, es sei denn es gibt eine gesetzliche Pflicht, zu zahlen, wie es bei unserem Rentensystem der Fall ist. Sie können seit Jahren mitverfolgen, wie sich Politiker verzweifelt bemühen, das Rentensystem am Zusammenbrechen zu hindern. Warum tun sie das? Nun sie können sich nicht so leicht Ihr Geld in die eigene Tasche stecken und damit abhauen. Aber letztlich zahlen auch immer weniger Arbeitnehmer (unten) immer mehr Rentnern (oben) das Auskommen. Durch die demoskopische Entwicklung ist die Endlichkeit der „Ameisen“ berechenbar. Ich wähle dieses Beispiel nur, weil weniger Menschen mit einem echten Schneeballsystem konfrontiert sind als mit dem Rentensystem.

Was können Sie tun, um sich vor einem Schneeballsystem zu schützen? Ganz einfache Dinge:

  1. Fragen Sie, wofür Sie Geld ausgeben müssen und wohin es fließt. Geld darf nie für Lizenzen, als Investment, für Fonds, für Schulungs- und Werbematerial und als Eintritts-Prämie verlangt werden.
  2. Beobachten Sie genau, ob Ihnen sehr attraktiv erscheinende Renditen versprochen werden (was zum Beispiel auch Banken tun), und nutzen Sie Ihr Hirn bei der Beantwortung der Frage, ob das sein kann.
  3. Untersuchen Sie, ob Sie von Gier getrieben sind, und endlich „dort oben“ dazu gehören wollen.
  4. Untersuchen Sie die Erfahrungen anderer mit dem angebotenen System im Internet. Nicht jede Äußerung ist dort seriös und zuverlässig. Wenn sich die Klagen aber häufen, dann seien Sie vorsichtig.

Struktur VertriebIch möchte gleich darauf hinweisen, dass einige der Attribute, die ein unseriöses Schneeballsystem kennzeichnen, durchaus auch von unwissenden oder gar unseriösen Networkern missbraucht werden. Das hat dann allerdings nichts mit dem System zu tun, sondern mit der Unzulänglichkeit von Menschen. Das finanzielle Ergebnis kann für Sie dann allerdings das Gleiche ein, nämlich der Totalverlust.
Trotzdem muss es aber deutliche Unterschiede zwischen den beiden Systemen geben, wenn das eine illegal und das andere eine Chance sein soll. Und das schauen wir uns jetzt an.

Und ich wähle bewusst eine andere „hierarchische“ Darstellung, denn in einem funktionierenden Network gibt es nicht das klassische „oben“ und „unten“. Dort, wo Sie sind ist „oben“. Das drückt sich auch durch die Tatsache aus, dass die rechts abgebildeten Networker (früher „die Ameisen“) durchaus mehr verdienen können als der links abgebildete Sponsor. Und das auch dann, wenn die Großverdiener im Network-Marketing immer die „links“ sind. Aber wir werden gleich sehen, warum die zu Recht mehr verdienen. Und wir werden sehen, warum diese Darstellung noch wichtig ist. Wichtig ist den zum Schneeballsystem völlig unterschiedlichen Geldfluss zu betrachten:

  1. Es fließt nie Geld zwischen den Hierarchien.
  2. Jeder Partner oder Kunde zahlt die gekauften Produkte direkt an den Lieferanten. Dabei ist es einzig und allein der kaufende Partner, der entscheidet, wie viel er kauft (=konsumiert).
  3. Der Lieferant zahlt Umsatz-Provision für die eigenen Produkteinkäufe und dem Umsatz des aufgebauten Teams.

Es ist allerdings fast normal, dass die Sponsoren (irrtümlicherweise oft als „oben“ bezeichnet) mehr verdienen als die in unterster Hierarchiestufe. Und das liegt ganz einfach an der Zeit, die verstrichen ist zwischen dem Einstieg des „obersten“ Sponsors“ und den zuletzt eingestiegenen. Derjenige, der länger Zeit hatte, wird auch mehr kaufende und zahlende Partner aufgebaut haben. Es gibt in der Praxis durchaus Fälle, wo jemand „weiter unten“ mehr verdient als oben. Das liegt immer daran, dass der mehr bekommende Partner aktiver ist.
Und das ist genau der Punkt, wo vom Network-Marketing gesagt wird, dass es das gerechteste System ist, das vorstellbar ist.
Im Network-Marketing wird nur für Leistung bezahlt.

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…und teurer als Ihnen lieb ist.


Es gibt in dieser Republik (und in anderen) hunderttausende von kleinen Unternehmern, die haben ebenfalls Hunderttausende investiert, bevor sie überhaupt eine Chance haben, den ersten Euro selbst zu verdienen. Ist das falsch? Das möchte ich hier nicht diskutieren, obwohl ich weiß, dass man große Geschäfte machen kann, ohne zu investieren und ohne Kredite von Banken zu nehmen. Aber das soll jeder selbst entscheiden. Schauen wir uns mal solche Unternehmen an:

Ein Gastronom (gehen wir mal von einem mittelgroßen Lokal aus) muss viele zehntausend Euro in die Hand nehmen, bevor er verdienen kann. Das Lokal pachten, regelmäßig Pacht entrichten, auch schon in der Zeit, wo das Geschäft noch nicht begonnen hat; die Renovierung (möglicherweise gibt es Einzelfälle, wo ein Lokal so in Betrieb gehen kann, wie übernommen. Aber dazu muss man eben auch den Geschmack seines Vorgängers haben); die Einrichtung (Tische, Stühle, Tresen, Regale, Geschirr, Gläser, Dekoration, Beleuchtung, Küche, Lager, die sanitäre Einrichtung, und vieles mehr verschlingen gemessen an den Möglichkeiten eines Normalbürgers enorme Summen. Ohne eine starke Werbung würde niemand auf die Neueröffnung aufmerksam werden. Die Kosten dafür fallen an, bevor das erste Mal die Tür aufgeht. Das Personal verschlingt nicht nur hohe Kosten, sondern auch regelmäßige Folgekosten. Ohne Rechts- und Steuerberatung wird kein Gastronom sicher auskommen. Und in einer Küche, in der mit Feuer gearbeitet wird, ist eine gute Versicherung sicher angebracht. Für die Finanzierung aller dieser schönen (teuren) Dinge kommt dann noch die Bank und verlangt Zinsen.

Ist das falsch, all diesen Aufwand zu treiben? Offenbar nicht, denn es gibt Millionen von Lokalen in Deutschland und täglich werden neue eröffnet. Trotzdem kenne ich viele Gastronomen, die arbeiten „wie blöd“ und kommen kaum über die Runden. Die vielen Schließungen und Pächterwechsel sind nicht nur auf Auswandern und Unlust am Geschäft zurückzuführen.

Schauen Sie sich einen Friseursalon an. Nehmen wir auch da wieder einen kleinen mit einem kleinen Ladenlokal. Allein vier Frisierplätze einzurichten, den Raum dafür zu mieten, ihn mit Produkten (für den Service und zum Verkauf) auszustatten, Personal (und sei es nur die Putzfrau und ein Azubi) anzustellen, und alle Nebenkosten, die Sie oben schon gelesen haben zu bestreiten, kostet aus dem Stand 20.000 bis 50.000 Euro vor dem ersten Ertrags-Euro.

Nehmen wir noch ein kleineres Unternehmen, wie z.B. eine Nageldesignerin oder auch eine Dame die Fußpflege anbietet. Ganz sicher brauchen die wesentlich weniger an Aufwand zu treiben im Vergleich zu den beiden genannten Beispielen, aber ein Behandlungstisch in einem kleinen Raum, ein Stuhl, Spiegel, Ausstattung, Produkte, Getränke, Werbematerial, Versicherungen und viele solche Kleinigkeiten belasten den Geldbeutel zuerst einmal deutlich. Und das bedeutet, dass alle diese Unternehmer erst einmal Wochen und Monate hart arbeiten müssen, bis sie den break-even erreicht haben.

Machen wir´s kurz: Ich stelle nicht infrage, dass es sinnvoll sein kann, solche Unternehmen zu betreiben und auch nicht, dass solche Unternehmen in die Gewinnzone kommen können. Aber alle diese Branchen haben einige Gemeinsamkeiten:

  1. Die Gestehungskosten sind größer als den meisten lieb ist.
  2. Die Folgekosten begrenzen den Unternehmergewinn deutlich.
  3. Alle diese Unternehmer machen 1:1-Jobs. Das heißt, sie müssen sich für jeden Euro, den sie verdienen auch für einen Euro bewegen (oder bezahltes Personal zum Bewegen bringen). Sie können damit die Anzahl der verfügbaren Stunden mit den kalkulatorischen Stundensatz multiplizieren, und so die Endlichkeit ihres Tuns ausrechnen. Meist die das Ende viel näher als viele Existenzgründer glauben. Die Art zu arbeiten nenne ich „viel arbeiten“ oder „arbeiten wie blöd“ und sie steht im Gegensatz zu „intelligent arbeiten“. Da sag ich gleich noch was dazu.
  4. Wenige dieser Unternehmer stellen sich die Frage, ob Sie schon das Maximum aus ihrer Investition raus holen. Das Laden läuft ja; mehr Zeit habe ich nicht; und Denken lenkt mich vom Tagesgeschäft ab. Ich weiß, dass man  nicht überall das Maximum rausholen muss. Aber dann darf man halt auch nicht Jammern über zu viel Arbeit und zu geringe Erträge.
  5. Die wenigsten dieser Unternehmer wissen, dass sie einen Job betreiben, der durchaus Multiplikationspotential hat, und so wesentlich höhere Erträge erwirtschaftet werden können. Was ist „Multiplikationspotential“? Ein Beispiel: Wenn ich ein Buch schreibe, dann ist der Aufwand es zu schreiben gleich groß, egal ob ich 200 Exemplare verkaufe oder 200.000. Gut, für eine hohe Auflage muss ich etwas mehr Marketing betreiben, aber grundsätzlich hat ein Buch Multiplikationspotential. Ein Handwerker, der den ganzen Tag schuftet, macht eben einen 1:1-Job ohne Multiplikationspotential, und kommt abends grundsätzlich erschöpft nach Hause.

Und solche sinnlosen 1:1-Jobs, ohne die Frage zu beantworten, wo das Multiplikationspotential liegt, machen die meisten. Die meisten verdienen weniger als sie es tun könnten (und zwar ohne wesentlich mehr Aufwand zu treiben). Und den meisten dieser 1:1-ler geht es schlecht.

Und deshalb ist es nicht mein Ansatz, diese Arbeits-Jobs abzuwerten, oder Menschen zu bedauern, die „wie blöd“ arbeiten, oder sie gar zu belehren oder von ihrem Job abzubringen. Das einzige, das mich interessiert ist die Antwort auf die Frage:

Wie kann ich meinen Job so machen, dass sich mein Einsatz kraftvoll multipliziert?

Wie kann ich aus meinen Investitionen das Maximum rausholen,
um schneller in die Gewinnzone zu kommen?

Wir kann ich so arbeiten, dass ich mich möglichst bald etwas zurück lehnen
und mein Leben genießen kann?

Und ich sage Ihnen, dass alle oben genannten Branchen dieses Multiplikations-potential haben, ohne es auch nur annähernd auszunutzen. Ich rede jeden Tag mit solchen Unternehmern und stelle immer wieder fest, dass Köpfe offenbar meisten nur in eingefahrenen Spuren denken können. Und deshalb verdienen Sie zu wenig! Wenn ich meine Existenzgründungs-Seminare eröffne, sage ich: „Ihr Job ist es nicht, zu arbeiten, wie blöd, sondern glücklich zu sein. Lassen Sie uns überlegen, was wir dafür brauchen“. Das Ziel aller meiner Arbeiten und Kundenberatungen ist, das Multiplikationspotential zu entdecken, die Sehnsucht auf „intelligent arbeiten“ zu wecken und Wege zu finden, die zu ein bisschen mehr Genuss im Leben führen. Im zweiten Teil werde ich das vertiefen.

Fortsetzung mit konkreten Impulsen folgt…
Geschäft
Dies schon mal als Impuls :-)

Grundsätzlich richtet sich dieses Angebot an Verbraucher, und nicht an Menschen, die mit den Produkten Geld verdienen wollen. Verbraucher haben bei uns diese Möglichkeiten, einzukaufen:

  1. Ohne Registrierung zu Kundenkonditionen. Mit dieser Option gehen Sie in den öffentlich zugänglichen Online-Shop und kaufen dort zu den üblichen Kunden-Konditionen (100%) ein. Sie bleiben frei, jederzeit wieder zu kommen oder auch woanders einzukaufen. Selbstverständlich sind wir interessiert, Sie als Kunde zu halten und bieten deshalb eine individuelle Produktberatung an (keine Heilaussagen, keine Versprechen für Wirkungen). Hier… finden Sie einen Überblick über unsere Produktvorschläge.

  2. Einkaufen zu Vorteilskonditionen. Sie können sich in unserem Online-Portal registrieren, wenn Sie einmalig für mehr als €100,00 einkaufen möchten. Sie bekommen dann einen eigenen Online-Zugang zum Shop und 15% Rabatt auf diesen und alle folgenden Einkäufe. Sie bleiben trotzdem Verbraucher und haben keinerlei Abnahmezwang. Sollten Sie durch eigene Produktempfehlungen einen Bonus bekommen, so ist der im Rahmen bestimmter Freibeträge steuerfrei, bzw. muss in Ihrer Einkommenssteuererklärung angegeben werden. Dazu sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater.

  3. Einkaufen und Geld verdienen: Das diskutieren wir im Rahmen dieses Angebotes mit Ihnen nicht. Wenn Sie daran Interesse haben sollten, dann sprechen Sie uns an. Auch dazu werden wir Sie fair und transparent beraten. Das wird allerdings immer mit einer Gewerbeanmeldung und einer selbständigen Tätigkeit verbunden sein. Das ist definitiv kein Thema für Verbraucher.

Natürlich geht es, seriös Geld zu verdienen, auch im Internet. Das gilt auch, wenn die Mehrheit andere Erfahrungen gemacht zu haben glaubt, und Unternehmen oder Sponsoren keine Peinlichkeit auslassen, um alle Vorurteile zu bedienen. Was machen wir anders? 

  • Der Mensch steht mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.
  • Produkte werden nicht vertrieben, sondern als Lösungen vorgeschlagen.
  • Mittels eines reifen Zielgruppen-Marketings, werden die Lösungen angeboten, die Menschen wollen und brauchen.
  • Network-Marketing wird nie zum Selbstzweck betrieben.
  • Wir beachten das Prinzip: “Beim Network-Marketing geht es um Beziehungen! Punkt.”
  • Partner werden gemäß ihren Fähigkeiten und Zielen unterstützt.
  • Es wird eine konsequente Trennung zwischen Kunden (Verbrauchern) und Geschäftspartnern (Unternehmer) gemacht. Beide Zielgruppen werden mit angemessenen Angeboten bedient.

Mehr dazu unter https://Tretminen-Management.com

Network-Marketing geht entweder einfach oder gar nicht. Wenn es schwierig sein sollte, werden sich Menschen abwenden. Einen Eindruck wie einfach es gehen könnte, bekommen Sie hier. Mehr dazu auf unserer Präsentation https://fitundfuninfo.successworld24.com

 

 

Ich (Hans Janotta) war selbst 14 Jahre lang allein erziehend und habe meinen Sohn von 3 Jahren bis 16 groß gezogen. Dabei hatte ich das aktive Leben als Unternehmer, kombiniert mit der Verpflichtung, Geld zu verdienen zu verbinden mit meinen Pflichten als Vater. Es war ein Segen, dass ich einen Network-Job hatte, der mir ein Maximum an Entspanntheit durch Geldeingänge und optimal viel zeit für mein Kind ermöglichte. Alles, was Sie an Schlagworten schon kennen (und was auch oft sehr platt und unreflektiert missbraucht wird, habe ich für mich in Anspruch genommen und in meinen Erfolgsweg eingebaut:

  • Arbeiten von zu Hause aus
    Ich war einfach darauf angewiesen, da zu sein, wo mein Kind in die Schule ging und abends schlief. Wenn ich keinen Job gehabt hätte, den ich von zu Hause aus hätte tun können, hätte ich mein Kind verraten müssen.  Oder ich hätte mir einen festen Job suchen müssen, bei dem der Arbeitgeber totsicher keine Rücksicht auf die Erfordernisse von Kindergarten und Krankheiten genommen hätte (und unsere Oma wohnte viel hundert Kilometer weit entfernt).
  • Freie Zeiteinteilung
    Mein Kind hat seine Krankheiten, seinen Weg zur Schule, die Elternabende und sein Bedürfnis nach Sport und Freunden nicht an meinem Terminkalender orientiert. Ich war es, der seine Arbeit in die Lücken einbauen musste (und es gerne getan habe), die sich in einem normalen Vater-Leben ergeben haben. Es war ein Segen für mich, selbst entscheiden zu können, wann ich arbeiten und wann ich Vater bin. 
  • Keine Investitionen
    Auch mir ging es schon finanziell sehr schlecht. Ich hätte kein Geschäft machen können (und wollen), bei dem ich mehrere tausend Euro hätte auf den Tisch legen müssen. Gott sei Dank hatte ich ein Unternehmen gefunden, wo ich gar nicht investieren musste. Ich mußte nur die Produkte für unseren Eigenbedarf kaufen, die ich ohne hin brauchte. Und das war machbar, weil ich erstens einen erheblichen Teil davon an Boni zurück bekam, und weil der Hauptbestandteil meiner Provision durch Weiterempfehlen der von mir geschätzten Produkte zustande kam. Wenn Sie das kennen, dann lassen Sie uns darüber reden.
  • Konsumprodukte
    Das Unternehmen, mit dem ich arbeite hat eine Nachkaufrate von ca. 80%. 80% der Kunden sind so begeistert, dass sie immer wieder kaufen. Für immer mehr Anteile meines Einkommens musste ich fast nichts mehr tun. Mein Leben als Networker wurde immer leichter (und ist es geblieben).

Das alles habe ich als allein erziehender Vater life erlebt. Das können Sie auch haben. Sehen Sie sich unser Video… an.